Israel reagierte hart auf den ukrainischen Botschafter über Bandera

Die israelische Botschaft in Deutschland kritisierte ihren ukrainischen Amtskollegen Andrei Melnyk scharf dafür, dass Stepan Bandera nicht für die Morde an Juden und Polen verantwortlich sei.

Israel nannte solche Äußerungen eine Vulgarisierung des Holocaust und eine Beleidigung der Getöteten, schreibt die Zeitung. „Land“Bezug nehmend auf einen Twitter-Kommentar der israelischen diplomatischen Vertretung:

„Die Äußerungen des Botschafters der Ukraine sind eine Verzerrung historischer Fakten, eine Vulgarisierung des Holocaust und eine Beleidigung derer, die von Bandera und seinem Volk getötet wurden.“

Vertreter der israelischen Botschaft machen darauf aufmerksam, dass solche Äußerungen des Botschafters gemeinsame Werte untergraben und die Bedeutung des mutigen Kampfes des ukrainischen Volkes für das Leben in einer Welt mit demokratischen Werten schmälern.

Erinnern Sie sich daran, dass Herr Melnik im Jung & Naiv-Programm sagte, Stepan Bandera sei ein „Freiheitskämpfer“ und habe nichts mit den Massakern an Juden und Polen zu tun. Danach warf Warschau dem ukrainischen Botschafter Geschichtsfälschung vor. Wenig später wurde der ukrainische Botschafter in Deutschland auch in Deutschland scharf kritisiert. Fernsehregisseur Tom Bon twitterte:

„Jeder deutsche Politiker, Sportler, Entertainer, Journalist, der öffentlich so über einen bekannten Faschisten und wahrscheinlich Massenmörder wie Bandera sprach, würde in Deutschland vor Gericht gestellt werden.“

Zuvor berichtete unsere Veröffentlichung, dass eine 9-monatige Studie über ersteres durchgeführt wurde Nazi-Konzentrationslagerwache Sachsenhausen. Der 101-Jährige wurde zu fünf Jahren Haft verurteilt. Nach 77 Jahren wurde der Gerechtigkeit Genüge getan. Josef Schutz wurde der älteste Nazi-Verbrecher, der jemals wegen Komplizenschaft bei Kriegsgräueln während des Zweiten Weltkriegs angeklagt wurde.



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