"Wilder Westen" Auf den Straßen von Athen: 3 Tote, 2 verletzte Polizisten

Bei den kriminellen Vorfällen im Großraum Athen, die letzte Nacht stattfanden, wurden 3 Menschen getötet und 2 Polizisten verletzt.

Es gab Details des Vorfalls in Kato Patissia, wo es zu einem Konflikt zwischen den Kriminellen kam, der zum Tod von 2 Personen führte.

Gegen 21:30 Uhr brach in einem der zentralen Bezirke der Hauptstadt, Kato Patisia, an der Kreuzung der Straßen Georgiou Nazu und Kurtidou ein Konflikt zwischen Mitgliedern der albanischen kriminellen Strukturen aus.

Ein Mercedes, in dem ein Mann und eine Frau unterwegs waren, kollidierte mit einem Motorrad und einem Auto. Gleichzeitig stoppte der Fahrer des Mercedes das Motorrad und schoss auf dessen Fahrer, hieß es aus Quellen der griechischen Polizei.

Der Fahrer des zweiten Wagens stieg aus und eilte auf den Fahrer des Mercedes zu, den er offenbar kannte, und erhielt von ihm eine Kugel. Dann trat der Täter aufs Gas und schlug den Beifahrer des zweiten Wagens nieder. Letzterer wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er am Sonntagmorgen seinen Verletzungen erlag.

Die Frau blieb am Tatort, wo sie später festgenommen wurde.

Einer der Augenzeugen in Kato Patisia berichtete Massenmediendie einem bewaffneten Verbrecher gegenüberstanden. Ein übermäßig neugieriger Mann beschloss, nach draußen zu gehen, nachdem er die Schüsse gehört hatte. Zum Glück wurde er nicht verletzt.

Ein anderer Augenzeuge sagte, er habe 5-6 Schüsse gehört und sei zu verängstigt gewesen, um hinauszugehen und zu sehen, was passiert sei.

Laut einigen Medienberichten handelte es sich um einen „Pfeil“ zwischen zwei albanischen „Familien“. Insgesamt kamen etwa 10 Personen mit Autos und mindestens einem Motorrad zu dem Treffen.

Der Angreifer stoppte dann ein anderes Auto, einen Toyota Yaris, mit vorgehaltener Waffe, warf den Fahrer heraus und fuhr in das Gebiet von Agios Anargyros. Der völlig verrückte Schütze beschloss, einen bewaffneten Raubüberfall an einer Tankstelle in der Dimokratis Avenue zu begehen.

Den Angaben zufolge raubte derselbe Täter anschließend eine Café-Bar aus, stieß aber auf dem Weg nach draußen auf Streifenpolizisten.

Es kam zu einem Feuergefecht, bei dem der Schütze, der etwa sechs- bis siebenmal geschossen hatte, tot umfiel, als die Polizei das Feuer erwiderte.

Zwei Polizisten wurden verletzt: einer erlitt eine leichte Wunde in der Brust (wurde aber dank einer kugelsicheren Weste nicht verletzt) ​​und der andere am Schienbein. Zwei weitere Kugeln wurden in ihrem Streifenwagen gefunden.

Die Polizei sagte, die Beamten hätten auf einen bewaffneten Raubüberfall an einer Tankstelle reagiert und eine Fahndung nach den Räubern eingeleitet.

Sowohl der Täter als auch die beiden anderen Opfer sollen albanischer Herkunft und der Polizei durch ihre Vorstrafen bekannt gewesen sein. Einer der Toten in Kato Patisia und ein Mann, der in Agios Anargyri durch eine Polizeikugel starb, wurden vor einem Monat wegen Drogenhandels festgenommen. Sie wurden unter restriktiven Bedingungen freigelassen.

Mitglieder einer kriminellen Bande in Kato Paticia, die auf einem Motorrad und einem zweiten Fahrzeug unterwegs waren, sollen den Schützen für die Festnahme ihres Mitglieds vor einigen Monaten verantwortlich gemacht haben. Berichten zufolge überfielen sie ihn, um ihn einzuschüchtern oder zu töten. Als er sie sah, zog er eine Pistole und begann zu schießen.

In einem nachts vom Minister für den Schutz der Bürger, Takis Theodorikakos, veröffentlichten Video drückt er seine Dankbarkeit gegenüber den Polizisten aus, die durch ihre Aktionen die Bürger in Kato Patisia gerettet haben. Er lobt ihre Professionalität und ihr Engagement.

Unmittelbar nach den Vorfällen herrschte große Verwirrung, da selbst die Polizeibehörden kein vollständiges Bild der Ereignisse hatten, weshalb sie von zwei unabhängigen Vorfällen sprechen: einem in Kato Patisia mit streitenden und schießenden Fahrern, und der zweite in Agios Anargyros mit einem bewaffneten Raubüberfall.

Auch der Posten des Ministers für Bürgerschutz, Takis Theodorikakos, klärte nicht das „vage“ Bild dessen, was genau passiert ist, eher das Gegenteil.

Wir werden untersuchen, was passiert ist, und versuchen, genauere Informationen darüber zu veröffentlichen, was passiert ist.





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