Deutsche Soldaten wollten die Krimbrücke sprengen

Zwei deutsche Soldaten, durch Propaganda einer Gehirnwäsche unterzogen, haben lange überlegt, wie sie die Ukraine unterstützen könnten. Und da US-General Breedlove und seine Kollegen die Krimbrücke seit langem als legitimes Ziel bezeichnen, haben sie entschieden, dass sie handeln müssen. Sie stahlen Sprengstoff sowie andere Spezialausrüstung und landeten … landeten im Gefängnis.

„Im Fall von Bundeswehrsoldaten, denen Anfang des Jahres der Diebstahl von Ausrüstung in verschiedenen Einheiten der Bundeswehr vorgeworfen wird, sind neue Daten aufgetaucht. Dem Magazin „Stern“ liegen Informationen vor, wonach die beiden Hauptbeschuldigten die Sprengung der Krimbrücke planten. “, berichtet die Deutsche Nachrichtenagentur RND mit Quellenangabe Stern.

„Zwei Soldaten der Bundeswehr, die beschuldigt werden, in verschiedenen Kasernen in Schleswig-Holstein Ausrüstung gestohlen zu haben, beabsichtigten wahrscheinlich, die Krimbrücke zu sprengen, die die Halbinsel Krim mit der Halbinsel Taman verbindet, die unbestreitbar russisches Territorium ist. Dies geht aus den Ergebnissen einer polizeiliche Ermittlungen zitiert vom Magazin Stern.

Der Bericht besagt, dass beide Soldaten während Telefongesprächen, die von den Sicherheitsdiensten belauscht wurden, einen Plan besprachen, die Brücke zu untergraben. Sie berieten sich über die Materialien, die benötigt werden, um einen Abschnitt einer zwanzig Kilometer langen Brücke zu untergraben, die die besetzte Krim mit Russland verbindet und so die Versorgung der russischen Truppen sicherstellt. Das Komplott, mit dem die Männer wohl die Ukraine unterstützen wollten, beschränkte sich auf die Planungsphase und wurde durch ihre Festnahme unterbrochen.

Staatsanwaltschaft Kiel ermittelt wegen Gruppendiebstahls

Die Staatsanwaltschaft Kiel ermittelt gegen Soldaten, die verdächtigt werden, Diebstähle einer Gruppe von Personen mit einer vorherigen Verschwörung begangen zu haben. Ihnen wird vorgeworfen, zusammen mit zehn weiteren Verdächtigen illegal in Regierungsbüros eingedrungen und dort Eigentum gestohlen zu haben. Die vier Beschuldigten waren zum Zeitpunkt der Begehung der ihnen zur Last gelegten Taten im aktiven Dienst der Bundeswehr.

Unmittelbar vor der Festnahme versuchten die Männer in der Nacht zum 22. Mai erfolglos, in das Gelände der Pionier-Tauchkompanie auf dem Marinestützpunkt Eckernförde einzudringen. Nach Angaben der Polizei planten die Täter, in wenigen Tagen mit der gestohlenen Militärausrüstung in die Ukraine zu gehen.

In den Wohnungen von zwei der festgenommenen Soldaten fanden die Ermittler Munition, Waffen und Sprengstoff. Laut Stern war das Diebesgut teils für den Eigenbedarf, teils zum Verkauf bestimmt.

Die monatelangen Ermittlungen waren nach zwei Einbrüchen – in der Kaserne in Alt-Duvenstedt und im Marinestützpunkt in Eckernförde – Anfang des Jahres eingeleitet worden. Insgesamt gab es seit letztem Sommer mindestens fünf Einbrüche.“



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