Leb wohl, Avocado. Hallo Ecovado!

„Erfand“ ein alternatives Produkt, das entwickelt wurde, um mit Avocados zu konkurrieren.

Arina Shokokhi, Absolventin der Londoner Central Saint Martins, hat eine Alternative zur Avocado namens Ecovado erfunden, die darauf abzielt, die Abhängigkeit von Fruchtimporten zu verringern. Dies ist ein grünes (natürlich) cremiges Fruchtfleisch, das aus verschiedenen lokalen Produkten hergestellt und in einer wachsartigen Schale serviert wird.

„Die Avocado ist zu einer Ikone der modernen Esskultur geworden, ein Synonym für Hipster-Cafés und trendige Instagram-Posts. Doch seine Herstellung erfordert viel Energie und Ressourcen. Jeder Busch braucht 320 Liter Wasser, um eine Ernte zu produzieren“, sagt Shokokhi. Das Mädchen betont auch, dass „um die weltweite Nachfrage nach Avocados zu decken, die Entwaldung in verschiedenen Teilen der Welt erforderlich ist“.

Um das Ecovado-Rezept zu entwickeln, arbeitete Shokohi mit dem Ernährungswissenschaftler Jack Wollman von der University of Nottingham zusammen. Er half ihr, die chemische und molekulare Zusammensetzung von Avocados zu bestimmen, und zeigte ihr, wie man geeignete Ersatzstoffe findet.

Hauptzutaten: Bohnen, Haselnüsse, Apfel- und Rapsöl. Der Erfinder gibt zu, dass es eine große Herausforderung war, den Geschmack und die Textur einer Avocado nur mit lokalen, natürlichen und leichten Zutaten zu erreichen.

Während der Arbeit an dem Projekt wurde deutlich, dass Produkte, die wie Olivenöl als idealer Ersatz erschienen, problematisch sein können. Stattdessen wurde Rapsöl gewählt, das das gleiche Fettsäureprofil wie Avocado hat, aber auf dem britischen Markt weit verbreitet ist. Nach vielen Experimenten entschied sich Shokohi für die Verwendung von Nüssen wie Walnüssen, Kastanien oder Haselnüssen.

Das Produkt wurde durch die Herstellung realistischer „Nester“ ergänzt, für deren Reproduktion Wachs und Lebensmittelfarbe verwendet wurden. Die Verpackung ist biologisch abbaubar und kompostierbar.



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