Das in Kavala abgestürzte Flugzeug hatte 12 Tonnen Militärfracht an Bord

Der Absturz des Antonov-Flugzeugs in der Gegend von Paleochori Kavala: Es war auf dem Weg nach Jordanien und trug 12 Tonnen „gefährliche Fracht“. Feuerwehr und Pioniere sind im Einsatz, Anwohner werden gebeten, Abstand zu halten und Fenster geschlossen zu halten.

Um 23:40 Uhr gestern Abend berichteten Anwohner, dass die Explosionen an der Absturzstelle andauerten und die Retter die Unfallstelle nicht erreichen konnten. Das Wrack des Flugzeugs ist über die Felder verstreut. Der Brandkoordinator notierte: „Wir haben ein Brennen an Lippen und Zunge gespürt.“

An Bord des Flugzeugs befand sich eine achtköpfige Besatzung. Ihr Schicksal ist derzeit unbekannt. Die Unfallstelle wurde von Drohnen auf das Vorhandensein von explosiven und brennbaren Gegenständen vermessen. Die Messung der Radioaktivität ergab keine alarmierenden Anzeichen. In einer Entfernung von 50 m von der Absturzstelle des Transportflugzeugs fanden Feuerwehrleute weißen Staub. Das Gebiet ist in einer Entfernung von 500 Metern abgesperrt.

Es wird berichtet, dass das Flugzeug von der serbischen Stadt Nis abhob und Richtung Jordanien flog. Das vierte Triebwerk fiel im Flug aus und fing Feuer. Der Pilot meldete das Problem der Athener FIR, die fragte, ob er in Kavala oder Thessaloniki landen könne. Der Pilot antwortete, dass der Triebwerksbrand ein großes Problem sei und sagte, er würde versuchen, in Kavala zu landen.

Während des Fluges in der Nähe des Berges Athos machte das Flugzeug eine 180-Grad-Wende und begann an Höhe zu verlieren, da es sich laut Dokumentarfilm in kurzer Entfernung von den Häusern befand. Augenzeugen zufolge stürzte das Flugzeug in ein Maisfeld und explodierte.

Davon wird ausgegangen, wie berichtet kavalanews.gr, dass das Flugzeug während des Absturzes einen Strommast oder Stromleitungen traf, was zu einer Explosion und einem allgemeinen Stromausfall in Nikisiani, Gruziani, Agios Christoforos, Paleochori und Antiphilipou führte. Um 23:40 Uhr berichteten Anwohner, dass die Explosionen andauerten, schreibt cnn.gr.

AP Photo/Yannis Papanikos.



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