Flugzeugabsturz in Kavala: Keine gefährlichen Stoffe gefunden, zwei Tote gefunden

Ein Sprecher der Feuerwehr, die an der Absturzstelle Antonov in Kavala im Einsatz war, sagte: „Es wurden keine gefährlichen Substanzen gefunden, eine Leiche wurde identifiziert, die zweite geborgen.“

Die Such- und Entdeckungsoperation für die verbleibenden sechs Leichen wird fortgesetzt. Inzwischen tauchen immer mehr Informationen über den Absturz eines Flugzeugs mit einer Ladung von 11,5 Tonnen Munition auf.

Ein Sprecher der Feuerwehr sagte bei einer Notfallbesprechung über den Absturz, die Behörden seien unmittelbar nach dem Absturz informiert worden, und es sei ein Maßnahmenprotokoll gemäß europäischen Standards angewendet worden.

Der Bürgermeister von Paggaio, Philip Anastasiadis, sagte zuvor, dass nach vorläufigen Informationen keine gefährlichen giftigen Substanzen an der Absturzstelle gefunden wurden. Um 18:00 Uhr begann eine Einsatzbesprechung der Feuerwehr zum Flugzeugabsturz unter der Leitung von Feuerwehrsprecher Yiannis Aropoyos. Er sagte, dass am Morgen sofort 15 Feuerwehrleute mit 7 Autos zum Einsatzort aufbrachen. Dann trafen Feuerwehrleute der 2. und 4. EMAK, der Einsatzzentrale von Olympos, ein. Während der ganzen Zeit stand das zuständige Sekretariat in Kontakt mit allen beteiligten Ministerien.

Laut Anastasiadis Mitarbeiter ΕΜΑΚ und ein forensisches Team der Polizei ist bereits am Tatort eingetroffen, um sechs der acht von der Drohne identifizierten Leichen zu bergen.Sobald der Vorgang abgeschlossen ist, werden die Pioniere damit beginnen, die Umgebung auf Munition zu untersuchen.

Die Behörden befinden sich derzeit in der zweiten Phase eines Plans zur Lokalisierung und Bergung der Leichen. Kräfte EL.AS unterstützen die Ermittlungen sowie ein Hubschrauber des Such- und Rettungszentrums.

Spezielle Crews sind vor Ort, um sichere Wege für die Anwohner zu gewährleisten. Am Tatort und Spezialeinheiten ΓΕΕΘΑ, die sich mit solchen Vorfällen befasst.



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