Saboteure sprengten die Unterwasserpipeline auf Ägina


Vor einigen Tagen ereignete sich ein beispielloser Vorfall, als Unbekannte versuchten, eine Unterwasserleitung zu sprengen, die die Insel Ägina mit Wasser vom Festland versorgen sollte.

Nach einschlägigen Ermittlungen Sabotage ereignete sich in einer Entfernung von 300 Metern vom Strand von Perani in Salamina.

Insbesondere wurde ein Vertreter des Vertragsunternehmens am 20. Juli von der Verwaltung des Hafens von Salamina mündlich darüber informiert, dass bei ihrem Dienst eine Beschwerde über den möglichen Einsatz eines Sprengsatzes im Seegebiet eingegangen sei, wo eine Niederlassung von Eine unterirdische Unterwasserpipeline wird lokalisiert, während ihr Betrieb wie gewohnt fortgesetzt wird.

Am Donnerstag, dem 21. Juli, mobilisierte und entsandte der Projektauftragnehmer gemäß den entsprechenden Anordnungen des Regionalgouverneurs von Attika, G. Patoulis, und des stellvertretenden Regionalgouverneurs der Inseln, V. Theodorakopoulou-Bogri, eine spezialisierte Gruppe von Tauchern mit Aufzeichnungsgeräten und einem Unterwasserfahrzeug in das Gebiet, um die Situation zu untersuchen. Gleichzeitig leitete die Hafenbehörde eine angemessene Untersuchung des Vorfalls ein.

In einer Entfernung von 300 m von der Küste von Perani (Salamina) und einer Tiefe von 14,0 m wurde der Schutz der Pipeline durch den Einsatz von Sprengstoff mit einem kleinen Wasseraustritt ins Meer verletzt.

Der Schutz der Pipeline an dieser Stelle besteht aus einer Beschichtung aus Kies, die mit einem hochfesten Kunststoffgewebe zu einer Art Matten zusammengesetzt ist. In diesem Fall befindet sich das Epizentrum der Explosion an der Verbindungsstelle zwischen zwei benachbarten Schichten der Beschichtung.

Vorschau

Außerdem wurden Materialreste gefunden, bei denen es sich vermutlich um das Zündrohr (Sicherung) eines Sprengsatzes handelte.

Es wird darauf hingewiesen, dass der Auftragnehmer eine gründliche Untersuchung fortsetzt und das Ausmaß und die Bedeutung des festgestellten Schadens aufzeichnet, um unverzüglich mit den Reparaturarbeiten zu beginnen.

In Bezug auf den Vorfall stellt der Regionalgouverneur von Attika, Yorgos Patoulis, fest: „Wir verurteilen jede illegale Handlung, die dieses visionäre Projekt für die Bürger von Ägina behindert, um anderen Interessen zu dienen. Solange einige auf dem Weg der Gesetzlosigkeit bleiben, werden wir weiterhin dem Weg der Entwicklung folgen.“



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