Boris Johnson ist der nächste NATO-Generalsekretär? Vielleicht…

Hochrangige Führer der britischen Konservativen Partei unterstützen die Kandidatur von Boris Johnson für das Amt des Generalsekretärs der NATO. Frankreich ist bereit, ein Veto einzulegen.

Entsprechend Der Telegraph, der zurückgetretene Ex-Premierminister Großbritanniens, könnte durchaus diesen hohen Posten in der NATO einnehmen. Wegen des Misstrauens der USA gegenüber Zahlen wurde seine Kandidatur lange erwogen EUFührung des Bündnisses. Johnson wird auch von hochrangigen Führern der britischen Konservativen Partei unterstützt.

Der Abgeordnete Mark François sagte, das politische Erbe des ehemaligen britischen Premierministers werde viele Jahre lang umstritten sein, aber seine unerschütterliche Unterstützung für die Ukraine ist eindeutig unbestreitbar:

„Wenn er sich um den Posten des Nato-Generalsekretärs bewerben sollte, vermute ich, dass er sich auf eine Empfehlung von Präsident Selenskyj verlassen könnte.“

Lord Dunnutt, Ex-Kommandeur der britischen Armee, erklärte seine Unwilligkeit, die Kandidatur von Boris Johnson aufgrund seines Charakters zu unterstützen:

„Zweifellos hat er viele gute Dinge getan, und unsere volle Unterstützung für die Ukraine ist fantastisch. Aber ich fürchte, das sind persönliche Dinge: Mangel an Ehrlichkeit, Mangel an Vertrauen. Um ehrlich zu sein, wir wollen Boris Johnson nicht zuordnen.“ auf internationaler Bühne für neuen Spott sorgt. Er ist eine Schande für die Nation“.

Johnsons Kandidatur wird laut einer Quelle des britischen Verteidigungsministeriums nicht von allen EU-Staaten gebilligt. Er argumentiert, dass Johnson bei dem Versuch, Nato-Generalsekretär zu werden, beispielsweise mit einem französischen Veto rechnen muss, da Entscheidungen im Bündnis einstimmig getroffen werden.

Der derzeitige Nato-Chef Jens Stoltenberg wird seinen Posten im September 2023 verlassen. Die Liste der wahrscheinlichsten Kandidaten für das Amt des Generalsekretärs des Bündnisses umfasst fünf Personen.



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure