Rottweiler "entglitt" aus der Aufmerksamkeit des Besitzers und griff ein 6-jähriges Kind an

Ein sechsjähriger Junge auf Evia, der von einem Rottweiler angegriffen wurde, wird ins Krankenhaus eingeliefert – er wurde vielen Stunden am Gehirn operiert.

Das Kind liege auf der Intensivstation des Kinderkrankenhauses, heißt es cnn.gr. Der tragische Vorfall ereignete sich am Samstagmorgen auf der Insel Euböa, am Strand von Limnion Dirfion Messapion. Der Rottweiler, der der Aufmerksamkeit des Besitzers entgangen war, verletzte den Jungen schwer an Kopf und Rippen.

Das Opfer wurde mit dem Krankenwagen in das Gesundheitszentrum Psahnon (Κέντρο Υγείας Ψαχνών) gebracht, dann, aufgrund der Schwere des Zustands, in das Chalkida-Krankenhaus und dann in das Kinderkrankenhaus. Nach eingehender Untersuchung entschied sich ein Ärzterat für eine Notoperation wegen Hirnödem.

Wieder einmal stellt sich eine rhetorische Frage: Warum sind Hundebesitzer so verantwortungslos in Bezug auf die Sicherheit anderer? Schließlich ist dies nicht die erste und leider auch nicht die letzte Tragödie. Es ist nicht die Schuld des Hundes, sondern in erster Linie die Schuld des Besitzers. Wenn Sie ein Tier haben, und selbst eine so ernsthafte Rasse, müssen Sie alle gesetzlich festgelegten Anforderungen erfüllen: Der Hund muss einen Maulkorb tragen (was Sie in Griechenland fast nie sehen), die Leine muss zuverlässig sein und der Besitzer des Tieres hat kein Recht, „abgelenkt“ zu werden, wenn er mit Hunden an einem überfüllten Ort kämpft. Und doch, was die Griechen oft vernachlässigen, der Hund muss unbedingt die entsprechende Ausbildung bestehen.



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