Feuer in Nea Peramos blockierte die Nationalstraße Athen-Korinth

Das Feuer, das in der Gegend von Loutropyrgos in Nea Peramos, drei Kilometer von der Mautstraße Elefsina entfernt, ausbrach, dauert an. 55 Feuerwehrleute mit 15 Fahrzeugen und drei Fußgängereinheiten wurden zum Kampf gegen die Elemente entsandt, lokale Wasserträger unterstützen die Feuerwehr.

Am Löschen des Feuers arbeiten auch Luftfahrtmittel, insbesondere drei Hubschrauber und zwei Flugzeuge. Wie Sie wissen, einfach zweisitziges Löschflugzeug (AirTractor), der am Brand arbeitete, lief aufgrund eines mechanischen Versagens auf Grund. Zwei Piloten lokalisiert bei guter Gesundheitholte ein privates Boot ab.

Eine Gefährdung von Wohngebäuden bestehe nach Angaben des Bürgerschutzministeriums nicht. Der Verkehr auf den Autobahnen von Athen-Korinth (Olympia) wurde von Elefsina nach Nea Peramos eingestellt und wird entlang der Alten Nationalstraße durchgeführt. Auch der Bahnverkehr wurde eingestellt. Alle Flüge der Nahverkehrszüge vorübergehend storniert.

Kurz vor 11.50 Uhr Anwohner erhielten eine Nachricht 112 über die Evakuierung des Dorfes Ano Vlichada. Sie wurden gebeten, entlang der alten Autobahn Athen-Korinth in Richtung Megara zu fahren.

Bis heute wird für drei Regionen des Landes ein sehr hohes Brandrisiko (5/8) prognostiziert, laut einer Karte zur Vorhersage des Brandrisikos, die vom Generaldirektor für Zivilschutz des Ministeriums für Klimakrisen und Zivilschutz herausgegeben wurde.

Insbesondere für folgende Bereiche wird heute (5/8) eine sehr hohe Brandgefährdung (Risikoklasse 4) prognostiziert:

  • Region Nordägäis (Region Chios, Region Samos, Region Ikaria)
  • Region Attika
  • Region Mittelgriechenland (Euböa).

Das Generalsekretariat für Katastrophenschutz (www.civilprotection.gr) des Ministeriums für Klimakrise und Katastrophenschutz hat die zuständigen staatlichen Behörden sowie die Regionen und Gemeinden der oben genannten Gebiete darüber informiert, dass sie sich in einem verstärkten Katastrophenschutzregime befinden und bereit, sofort auf Brände zu reagieren.

Gleichzeitig rät das Generalsekretariat für Bevölkerungsschutz den Bürgern, besonders vorsichtig zu sein und Aktivitäten im Freien zu vermeiden, die fahrlässig einen Brand verursachen können, wie das Verbrennen von trockenem Gras und Ästen oder Reinigungsrückständen, das Verwenden von Maschinen, die Funken erzeugen, wie z B. Kreissägen und Schweißgeräte, Verwendung von Außengrills, Ausräuchern von Bienen, Werfen von brennenden Zigaretten usw. Es wird auch daran erinnert, dass das Verbrennen von Gras auf den Feldern während der Feuersaison verboten ist.

Brandgefahrenkarte:

Im Brandfall werden die Bürgerinnen und Bürger gebeten, sich umgehend bei der Feuerwehr und dem Rettungsdienst unter der Rufnummer 199 zu melden.





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