China: Touristen, die von COVID-19 im Resort gefangen sind

Die chinesischen Behörden haben beschlossen, das Strandresort zu schließen und 80.000 Touristen buchstäblich in Hotels einzusperren.

Schuld daran sind 259 neue Coronavirus-Fälle in der südchinesischen Provinz Hainan. Die dort anwesenden Touristen seien aufgrund der mit der Pandemie verbundenen Einschränkungen in einer äußerst schwierigen Situation gewesen, schreibt sie A.P.

Am Samstag wurde der Badeort Sanya zum COVID-19-Hotspot erklärt und unter Quarantäne gestellt. Um Sanya zu verlassen, müssen Touristen innerhalb von sieben Tagen fünf PCR-Tests negativ auf das Coronavirus testen.

Am Montag meldete China 324 Neuinfektionen und 483 asymptomatische Fälle, die separat gemeldet werden. Die VR China hält selbstbewusst an der „Null-Covid“-Politik fest, obwohl die ergriffenen Maßnahmen wirtschaftliche und soziale Kosten verursachen. Die Behörden sind davon überzeugt, dass es dieser Ansatz ist, der es ermöglicht hat, das Niveau der Krankenhauseinweisungen und die Sterblichkeit viel niedriger als in anderen Ländern zu halten.

In Griechenland sagte die Leiterin von ΕΙΝΑΠ, Matina Pagoni, dass alle Menschen über 60 nicht auf den Herbst warten sollten – vierte Impfung Corona muss jetzt erledigt werden.



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