Horden von Quallen in den Gewässern von Chalkis

Die Ansammlung von Quallen in der Nähe der Brücke von Chalkis wurde gestern registriert. Meereslebewesen überquerten die Meerenge und bewegten sich von der Region Nord-Euböa in die Region Süd-Euböa, getragen von der Flut.

Wie der Anwohner, der das Video gefilmt hat, anmerkt, „war ihre Geschwindigkeit extrem hoch“, da die Strömung im Euripus-Kanal stark war.

Den Informationen zufolge „gehören die fraglichen Quallen der ‚braunen‘ oder ‚durcheinandergemischten‘ Art an, die allgemein als Salufah, Cotylorhiza (wissenschaftlicher Name: Cotylorhiza tuberculata) bekannt ist. Dies ist eine Quallenart aus der Gattung Cnidaria. Im Durchmesser kann es 40 cm erreichen, aber die Breite überschreitet normalerweise 17 cm nicht.

„Lebendes Rührei“ ist eine der häufigsten Arten von mediterranen Quallen. Es kann auch in der Adria und der Ägäis gefunden werden. Im Gegensatz zu den meisten anderen Vertretern Art der NesseltiereQualle selbstständig bewegen kanndie Kraft der Unterströmungen nutzen.

Bei Cotylorhiza tuberculata Es gibt Nesselzellen, die eine giftige Substanz enthalten, sowie einen sehr kleinen Stich. Zum Glück für Menschen sind solche Quallen fast nicht gefährlich. Die Vorsicht sollte jedoch nicht vernachlässigt werden, die Reaktion auf Gift ist unterschiedlich und die Empfindlichkeit darauf individuell.

Die Quallen dieser Art „stechen“ recht empfindlich mit bläulichen „Saugern“. Darüber hinaus haben sie auch „einziehbare Tentakel“, die nach unten hängen. Manchmal kommen Kotilorhiza in ziemlich großer Zahl an die Küste, und viele Touristen finden es unangenehm, zwischen ihnen zu schwimmen. Wenn die Qualle weggedrückt werden muss, ist es besser, sie mit der Hand am oberen Teil zu fassen.

Wie die Athens News zuvor schrieben, im August letzten Jahres lebende „Spiegeleier“ überschwemmten die Bucht von Thermaikos.



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure