Anhebung des Mindestlohns und des Arbeitslosengeldes

Die erneute Anhebung des Mindestlohns werde „das Loch“ in den Finanzen der Bürger schließen und Haushalten, die von steigenden Preisen betroffen seien, „Luft zum Atmen“ verschaffen. Es wird erwartet, dass das Glück nicht nur den Angestellten des privaten und öffentlichen Sektors, sondern auch den Arbeitslosen lächelt.

Kurz bevor das neue, in der Macht des Landeshaushalts stehende Stützungspaket endgültig geschnürt und fixiert ist, wird deutlich, dass nicht nur außerordentliche Subventionen als Gegengewicht zu Inflationswellen eingesetzt werden. Lohnerhöhungen sowohl im privaten als auch im öffentlichen Sektor werden bereits von der Regierung erwogen, und Informationen deuten darauf hin, dass die Erhöhung bis zu 51 Euro betragen wird.

Was wird Arbeitnehmern in der Privatwirtschaft geboten?

Die sofortige Beschleunigung der Mindestlohnanpassung für Arbeitnehmer im privaten Sektor ist bereits im Gange, sodass bereits neue Erhöhungen vorgenommen werden im ersten Quartal 2023. Es gibt Informationen, dass die Kombination von Inflationswachstumsraten es ermöglicht, sie um mindestens 5,5% zu erhöhen. In der Praxis bedeutet dies, dass der Mindestlohn wieder bei 752 Euro liegt.

Basierend auf diesen Daten wird der neue Mindestlohn voraussichtlich wie folgt ausgestaltet sein:

Einstiegsmindestlohn: von 713 Euro auf 752 Euro steigen (plus 39 Euro).
Minimum bei den ersten drei Jahren Laufzeit: von 784 Euro auf 827 Euro steigen (um 43 Euro).
Minimum bei 2 dreijährigen Beschäftigungszeiten: von 856 Euro auf 903 Euro steigend (plus 47 Euro).
Minimum bei 3 dreijähriger Laufzeit: von 927 Euro auf 978 Euro (eine Steigerung um 51 Euro).

Die Möglichkeit, die Versicherungsprämien zu senken, bleibt jedoch offen.

Das erwartet Die erneute Anhebung des Mindestlohns kommt auch den Arbeitslosen zugute. In dieser Situation (bei Neuberechnung) erhöht sich das monatliche Arbeitslosengeld von 407,25 Euro auf 461,82 Euro.



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