Mykonos: "Paradies" für Diebe und Räuber

Auf Mykonos können nicht nur unzureichende Preise den Geldbeutel von Urlaubern leeren, sondern auch zahlreiche Kriminelle, die in der Saison hierher strömen wie Fliegen um Honig.

Die beiden jungen Italiener, die jetzt in Untersuchungshaft sind, haben in und aus Strandbars Brieftaschen und Wertsachen von Touristen gestohlen. Ihr letztes Opfer war ein Geschäftsmann aus Thessaloniki, der ausgeraubt worden war, wen die Kriminellen für … Champagner ausgegeben hatten.

Sie hatten sogar genug für den Teuersten, denn in einem Rucksack, der achtlos auf einem Liegestuhl liegen gelassen wurde, fanden sie 8.000 Euro – ein Geschäftsmann beschloss damals, in einem Strandrestaurant eine Kleinigkeit zu essen. Die Diebe gingen nicht nur mit seinem Geld durch die Kneipen, sondern veröffentlichten ihre Unterhaltung auch aktiv in sozialen Netzwerken.

Nachdem der Geschäftsmann die Sicherheitskräfte kontaktiert hatte, wurden Überwachungskameras überprüft, die dabei halfen, die Täter zu identifizieren. Sie waren junge Leute im Alter von 24 und 25 Jahren. Sie halfen bei der Identifizierung der Nummernschilder eines von ihnen gemieteten Zweiradfahrzeugs.

Liebhaber von teurem Champagner wurden in dem Hotel festgenommen, in dem sie übernachteten. Leider fand der Besitzer der gestohlenen Achttausender, die Polizei fand nur einen Teil dieser Summe – den Rest schafften die geschäftstüchtigen Italiener in den zahlreichen Bars der Insel auszugeben, berichtet sie newsbeast.gr. Wenn darüber hinaus Preise auf Mykonos das ist überhaupt nicht schwierig.



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