Mautstraßen: keine unfairen Mautgebühren mehr, Kilometerverfolgung

Das Verfahren zur vollständigen Umsetzung eines universellen und einheitlichen Systems zur elektronischen und kilometerbasierten Erhebung von Mautgebühren schreitet zügig voran.

Das Projekt der breiten Nutzung des digitalen Mautsystems (Einführung eines elektronischen Transponders) scheint ganz oben auf der Agenda des Ministeriums für Infrastruktur und Verkehr zu stehen.

Ziel ist es, noch im laufenden Jahr eine Ausschreibung durchzuführen, als Modell wird eine Symbiose von öffentlich-privaten Partnerschaften gewählt

Das 300-Millionen-Euro-E-Maut-Projekt umfasst die Installation, den Betrieb und die Wartung der notwendigen technologischen Ausrüstung für einen schrittweisen Übergang zu einem „Free-Flow“-System auf Autobahnen, d.h. für Fahrten ohne Verspätung, wenn Fahrzeuge nicht mehr anhalten müssen, um Mautgebühren zu zahlen. Nach neuesten Schätzungen wird das neue Regime bis 2025 einsatzbereit sein.

Das neue System wird das bestehende ersetzen (Fahrer zahlen eine vorher festgelegte Gebühr) und die Benutzer werden auf der Grundlage der zurückgelegten Entfernung abgerechnet, was in vielen Fällen die finanzielle Belastung unserer Mitbürger verringern wird. Basierend auf den verfügbaren Daten wird das neue System über eine doppelte Funktionsweise verfügen: An Nutzfahrzeugen wird ein Gerät installiert, um deren Position und Kurs über Satelliten zu verfolgen und zu fixieren.

Gleichzeitig werden Privatautos von Kameras überwacht und beim Ein- und Ausfahren in das Straßennetz automatisch anhand ihrer Nummernschilder erkannt. Laut Aussage des Ministeriums für Infrastruktur und Verkehr kontaktiert das System automatisch die Verkehrspolizei, wenn das Nummernschild des Fahrzeugs nicht erkannt wird, um einzugreifen und es zu identifizieren. Mit der Einführung des neuen Systems zahlen die Fahrer beim Verlassen der Strecke mit einer speziellen Karte oder Anwendung auf ihrem Mobiltelefon.

Für das neue System werden zwei Kontrollzentren in Athen und Thessaloniki eingerichtet, und es wird Kontrollpunkte an den Ein- und Ausfahrten von Autobahnen, Häfen und Flughäfen geben.

Das temporäre System wird seit dem 1. Januar 2021 ausschließlich auf Olympia Odos implementiert, wobei Statistiken zeigen, dass die Benutzer bis zu 76 % profitierten.

Der Transponder, der an der Windschutzscheibe des Autos befestigt ist, wird von elektronischen Toren gelesen, die an den Ein- und Ausfahrten der Autobahn installiert sind. Das Fahrzeug zahlt die Sammelgebietsgebühr.

Die Fahrer passieren das elektronische Tor mit normaler Geschwindigkeit, ohne anzuhalten, und der OLYMPIA PASS-Transceiver wird automatisch durch einen charakteristischen Ton („Beep“) gelesen.

Verlässt das Fahrzeug die Strecke vor dem Ende einer bestimmten Zone, wird seinem Transceiver automatisch der Betrag gutgeschrieben, der der nicht gefahrenen Strecke entspricht.

Die Ausrüstung wurde an 13 Kreuzungen (26 Ein- und Ausfahrten) installiert: Νέας Περάμου, Μεγάρων, Πάχης, Αγ. Θεοδώρων, λουτρακίου, επιδαύρου, ζευγολατιού, κιάτου, δερβενίου, ακράτας, καλαν, σελιανίτας, δ & ässes σ &; σνίτ & langes, δ & ν & maliges.

Das hybride Mautsystem gilt für Fahrzeuge aller Kategorien, mit Ausnahme von Zweirädern, die aus Sicherheitsgründen keinen Transceiver, sondern eine Motocard verwenden.



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