Fitch droht, das Rating Griechenlands zu kürzen

Die Ratingagentur Fitch warnt davor, dass eine anhaltende Energiekrise und der daraus resultierende Bedarf an Preisstützung Griechenlands Finanzen so überfordern könnte, dass das Rating möglicherweise herabgestuft werden müsste.

Die Regierung hat das Erreichen eines Investment-Grade-Ratings im ersten Halbjahr 2023 – erstmals seit 2010 – zur obersten Priorität erklärt. Der Erwerb könnte die Attraktivität des Landes als Standort für ausländische Investitionen erheblich steigern. Aber es wäre auch ein wichtiges Argument für die bald darauf anstehenden Doppelwahlen.

Fitch stellt fest, dass fiskalisch Kosten für den Haushalt und Unternehmen, aufgrund exorbitanter Stromrechnungsind der höchste in der EU in Prozent des BIP und beträgt 3,7 %, stellt jedoch fest, dass die Nettobelastung nach Berücksichtigung des Emissionshandelssystems in EU und die Steuer auf überschüssige Gewinne der Elektrizitätsindustrie wird 1,4 % des BIP betragen. Gleichzeitig gehören auch die Strom- und Kraftstoffpreise zu den höchsten in der EU.

Wie wir berichteten bisherExpertenschätzungen zwingen das Ministerium für Umwelt und Energie und das Finanzministerium Griechenlands solche Subventionen gewährenden Preis für eine Kilowattstunde auf dem Niveau von 0,15 bis 0,23 Euro zu halten. Im August beliefen sie sich auf 1,136 Milliarden Euro (durch den Energiewendefonds und den Staatshaushalt), doch im September wird diese Summe nicht mehr ausreichen.



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