Vize-Bürgermeister verhaftet wegen Mobbing eines Esels (18+)

Der 63-jährige stellvertretende Bürgermeister der Gemeinde Zitsa in Epirus wurde am Sonntag wegen der beispiellosen Misshandlung eines Esels festgenommen.

Der Mann schleppte fast einen Kilometer lang mit einem Seil an den Körper seines Pickup-Esels gebundenund zu diesem Zeitpunkt hinterließ ein schwer verwundetes Tier eine lange blutige Spur.

Der Mann, der auch Züchter ist, wurde von schockierten und wütenden Einheimischen angehalten, und einer von ihnen filmte den Missbrauch und schickte das Video an die Polizei.

Lokale Medien, Polizisten und Mitglieder von Tierschutzvereinen trafen in der Gegend ein. Der stellvertretende Bürgermeister sagte Journalisten des staatlichen Fernseh- und Radiosenders ERT, dass mit dem Esel alles in Ordnung sei, und er wurde zu ihm gebracht. Er sagte den Polizisten, dass die ganze Situation ein Unfall gewesen sei und er nicht die Absicht habe, dem Tier Schaden zuzufügen. Zu wütenden Einheimischen, die ihm seine Grausamkeit vorwarfen, sagte er, dass er „nicht wusste, dass er einen Esel schleppte“.

Anwohner sagten ERT TV, der Mann habe später seinen Sohn angerufen, und sie hätten das bewusstlose Tier vom Straßenrand genommen, ihn in einen Pickup geladen und in unbekannte Richtung davongefahren. Da alle Indizien gegen den Mann sprachen, wurde er am Sonntagmittag festgenommen.

BEI Aussage Die Polizei sagt, der Mann werde wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz zur örtlichen Staatsanwaltschaft gebracht.

Der Tierschutzverein Κι.Δι.Ζω Ιωάννινα sagte in einem Beitrag, dass seine Mitglieder stundenlang nach dem unglücklichen Tier gesucht hätten, um zu sehen, ob es gerettet werden könne. „Stattdessen fanden wir die Überreste eines großen Tieres, das von vielen abgemagerten Hunden außerhalb der Farm des Mannes gefressen wurde. Die Eingeweide wurden zum Veterinäramt gebracht, während die polizeilichen Ermittlungen andauern.

Laut lokaler Nachrichtenseite epiruspost.grfordern Mitglieder der Gemeinde Zica die sofortige Entlassung des stellvertretenden Bürgermeisters und das Eingreifen einer dezentralen Verwaltung. In einer Erklärung drückte die Fraktion „ihren Ekel und Schock über die beschämenden Tatsachen sowie ihre Besorgnis über das grausame Verhalten des stellvertretenden Bürgermeisters gegenüber einem Tier im Bezirk Grammenochoria“ aus. „Wir verdienen die besten Leute, um unserer Gemeinschaft zu dienen“, betonte die Fraktion.

Nicht nur die lokale Bevölkerung ist schockiert…



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