"Mach das Licht aus!". Griechenland taucht in Dunkelheit ein

Am Vorabend eines schwierigen Winters und des andauernden Energie-„Krieges“ „dreht“ Griechenland den Schalter um. Angesichts der scheinbar schwierigen kalten Jahreszeit erwägt die Regierung neue Energiesparmaßnahmen.

Die Regierung arbeitet daran Energiesparpläne. In diesem Zusammenhang werden öffentliche Stellen wie Ministerien, Gerichte, Bezirke, Kommunen und Schulen ermutigt:

  • Ersatz von Beleuchtungslampen durch LEDs (geringer Verbrauch – längere Lebensdauer).
  • Ausschalten von Geräten (Computer, Licht) nach Beendigung der Arbeit.

Legen Sie Grenzen für die Verwendung von Klimaanlagen fest

Für diese Haushaltsgeräte ist vorgesehen, die Temperaturgrenzen bei ihrer Verwendung zu genehmigen. Im Sommer sollte es nicht unter 26-27 Grad liegen, im Winter über 19 Grad. Gleichzeitig ist es sehr wichtig, Heizungs- und Klimaanlagen regelmäßig und effizient zu warten.

Empfehlung für Beschäftigte im öffentlichen Dienst

  • Alle 2-3 Stunden 10-minütige Pausen mit offenen Fenstern, Klimaanlage ausschalten.
  • Abschaltung der Kühlung / Heizung in den Räumlichkeiten nach Feierabend und Abreise des Personals.
  • Ausschalten von Geräten (Computer, Licht) nach Beendigung der Arbeit.

Nach 22:00 Uhr werden abgeschaltet:

  • Brunnenbeleuchtung.
  • Straßenlaternen und Anzeigetafel.
  • Beleuchtung für die Landschaftsgestaltung: Denkmäler, archäologische Stätten nach Betriebsende (am Ende des Arbeitstages).

Änderungen bei Sportanlagen und Schwimmbädern

Für Privatunternehmen:

  • Reduzierung der Beleuchtung von Sportanlagen nach Betriebsende (Fenster, Beschilderung).
  • Die Klimaanlage wird im Standby-Modus verwendet (wenn keine Kunden in der Halle sind).

Energiesparempfehlungen für Privatpersonen



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure