Griechenland: Passgültigkeit verdoppelt

In Griechenland trat das Gesetz zur Erneuerung von Pässen in Kraft – jetzt sind sie zehn Jahre gültig und nicht wie zuvor fünf.

Klar profitiert der Staat, denn die Kosten für die Erstellung neuer Dokumente – Pässe, Führerscheine, Personalausweise – sinken um mindestens 56.544.000 Euro. In diesem Zusammenhang wird nach Angaben des Ministeriums für Bürgerschutz die Ausschreibung für den Vertrag zur Herstellung von Dokumenten storniert und eine weitere mit neuen Daten angekündigt.

Im Zusammenhang mit der doppelten Verlängerung der Gültigkeitsdauer von Pässen auf einstimmigen Vorschlag der zuständigen Abteilungen des Zentralamtes ELAS und dem Ministerium für Bürgerschutz sowie der zuständigen Abteilung des Rechtsrates des Staates (NSK), bei der die betreffende Angelegenheit eingereicht wurde, wurde eine erhebliche Änderung sowohl bei den finanziellen als auch bei den technischen Parametern im Zusammenhang mit dem Vergabeverfahren festgestellt das „New Integrated Security Form System“ (NISPS).

Die finanzielle Ersparnis wird auf den oben genannten Betrag geschätzt, weshalb das Passamt dem zuständigen Minister empfahl, das bisherige Vertragsverfahren abzubrechen. Die Entscheidung, die Ausschreibung zu stornieren, ist vollständig gerechtfertigt, und der Staat ist nicht verpflichtet, seinen Teilnehmern eine Vergütung oder Entschädigung zu zahlen, wie im entsprechenden Absatz der Interessenerklärung vorgesehen, zu der der Staatsrechtsrat ein einstimmig positives Gutachten abgegeben hat.

Die Gültigkeit von Pässen für griechische Staatsbürger beträgt also 5 bis 10 Jahre und gilt sowohl für ein Dokument, das von einem Erwachsenen als auch von einem Minderjährigen ausgestellt wurde, der das 14. Lebensjahr vollendet hat, schreibt newsbeast.gr.



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