Beerdigung von Michail Gorbatschow heute: Putin und die europäischen Führer werden nicht kommen

An der Beerdigung des ersten und letzten Präsidenten der UdSSR, Michail Gorbatschow, in Moskau werden voraussichtlich keine europäischen Staats- und Regierungschefs teilnehmen, und der russische Präsident Wladimir Putin wird nicht anwesend sein.

Während London, Paris und Berlin Gorbatschow für seinen Beitrag zur Beendigung des Kalten Krieges respektieren, hat Russlands Invasion in der Ukraine laut der griechischen Veröffentlichung dikaiologitika.gr die Spannungen zwischen dem Westen und Moskau verschärft.

Im Zusammenhang mit den gegen Russland verhängten Sanktionen und russischen Vergeltungsmaßnahmen wurden kommerzielle Flüge zwischen dem Land und den Mitgliedsländern ausgesetzt EUwährend Moskau als Reaktion auf westliche Sanktionen westlichen Politikern verbot, sein Territorium zu betreten.

Bundeskanzler Olaf Scholz sagte: erhielt keine Einladung zu Gorbatschows Beerdigung. Angela Merkel lehnte die Einladung mit dem Hinweis auf eine Knieverletzung ab.

BEI Trauer An der Zeremonie nehmen Diplomaten und Botschafter teil, darunter der französische Botschafter in Moskau, Pierre Levy, sowie der Amerikaner John Sullivan.

Am Donnerstag ging Putin in ein Krankenhaus in Moskau, wo Gorbatschow im Alter von 91 Jahren nach „langer und schwerer Krankheit“ starb. Der russische Präsident legte einen Strauß roter Rosen auf den offenen Sarg des letzten Führers der UdSSR, ehrte ihn mit einer Schweigeminute und neigte respektvoll den Kopf.

In Russland wurde kein Tag der Staatstrauer ausgerufenobwohl seine Zeremonie, wie der Kreml betonte, „alle Elemente eines Staatsbegräbnisses“ haben werde.

Gorbatschows Tochter Irina sagte, die Zeremonie werde bescheiden sein (10:00 Uhr Ortszeit und griechischer Zeit). Sein Körper wird in der Säulenhalle in der Nähe des Kremls ausgestellt, wie es traditionell von sowjetischen Führern getan wurde.

Er wird neben seiner 1999 verstorbenen Frau Raisa auf dem Nowodewitschi-Friedhof in Moskau beigesetzt.



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure