Nafplion: vom Tatort – direkt ins Krankenhaus

Gottes Strafe? Der Räuber landete nach einem Diebstahl im Haus direkt am Tatort mit einem Schlaganfall im Krankenhaus.

Der Raubüberfall in Nafplio am Samstagmorgen, dem 3. September, nahm eine unerwartete Wendung. Zuerst beobachteten die Anwohner des Viertels, wie der junge Mann die Verbrecher in Unterwäsche jagte – sie überraschten ihn offensichtlich.

Und dann passierte einem Räuber Ärger – aus Sorge um das „hartnäckige“ Opfer des Raubüberfalls hatte er im wahrsten Sinne des Wortes „einen Schlaganfall“ – Ärzte des Krankenhauses diagnostizierten bei ihm einen Schlaganfall, heißt es in der Veröffentlichung TANEA.

Laut Polizei ereignete sich der Überfall am frühen Morgen. Zwei Verbrecher ohne Masken brachen in ein Haus in Pronoia-Nafplio ein und immobilisierten mit vorgehaltener Waffe Familienmitglieder – Eltern und ihren Sohn. Nachdem sie ihre Hände mit Plastikgürteln gefesselt hatten, nahmen die Räuber das Geld und die Wertsachen, die im Haus gefunden wurden, und rannten aus dem Haus.

Ein Ehepaar, das Opfer eines Raubüberfalls wurde, wirbelte die Nachbarschaft mit Hilferufen auf. Die angerannten Nachbarn sahen auf der Straße einen jungen Mann mit gefesselten Händen, der schreiend die Räuber verfolgte. Die verrückte Verfolgungsjagd endete unerwartet – einer der Räuber brach zusammen. Damals waren die Reinigungskräfte der Gemeinde Nafplio dort. Sie eilten zu Hilfe und riefen einen Krankenwagen nach Argolis.

Am Ort des Vorfalls angekommen, nahmen Mitarbeiter der DIAS-Gruppe die Kriminellen fest und fanden eine Waffe, die dort in einen Mülleimer geworfen wurde. Einer der Räuber wurde zur Polizeistation von Argolis gebracht, er wird verhört. Der zweite liegt aufgrund eines Schlaganfalls unter Bewachung im Krankenhaus, Ärzte beurteilen seinen Zustand als kritisch.



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure