Essensgutscheine: Essenspass im Wert von 300 Euro

Die Regierung bietet ein Szenario zur Unterstützung der am stärksten gefährdeten Bürger in Zeiten einer globalen Krise.

Anstatt Geld an Bedürftige zu geben, wird ihnen ein Essenspass (Speisekarte) in Höhe von 300 Euro angeboten. Es ist geplant, sie an eine Million Bürger zu verteilen, um Lebensmittel in Supermärkten zu kaufen. Laut der Veröffentlichung „ΝΕΑ“ handelt es sich um gezielte Hilfen, die den Bedarf an Produkten decken sollen.

Lebensmittelkarten werden während der Weihnachtszeit bestimmten Kategorien von Bürgern, wie beispielsweise Rentnern mit niedrigem Einkommen, Arbeitslosen und schutzbedürftigen sozialen Gruppen, die am stärksten von Preiserhöhungen betroffen sind, als Bonus zur Verfügung gestellt.

Gleichzeitig wird erwogen, den Kreis der Empfänger des Heizkostenzuschusses durch die Anhebung des Einkommenskriteriums wie bisher auf 40.000 bis 45.000 Euro zu erhöhen. Die Regierung erwägt auch, die Fahrpreise für öffentliche Verkehrsmittel nach einem in Deutschland erfolgreich umgesetzten Modell zu senken.

Es ist jedenfalls nicht bekannt, ob der neue Lebensmittelpass die von allen versprochene, aber von den Behörden immer wieder verschobene Hilfe vollständig ersetzen wird („Sommergeld“Herbstgeld“ usw.).

Und der Rest des Geldes, das als Vorteil auf die Bankkarten der Empfänger gutgeschrieben wurde, wird nun „verdampfen“. Sie können nicht wie bisher von der Karte entfernt werden. Die Regierung legt Beschränkungen fest: Sie können nur Waren mit einer Prepaid-Karte kaufen (in diesem Fall wird angegeben, was für diesen Betrag gekauft werden kann und was nicht).



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