Kreta: Hundeangriff auf Baby. Der Besitzer des Tieres verklagte den Vater des Kindes

Der Vater eines acht Monate alten Babys, das vor vier Tagen in der Gegend des Dorfes Ammoudara auf Kreta von einem deutschen Schäferhund angegriffen wurde, ist schockiert. Es wird darauf hingewiesen, dass das Kind gestern ins Krankenhaus zurückgebracht wurde, um sich einer gerichtsmedizinischen Untersuchung zu unterziehen.

Der 26-jährige Vater beschreibt den Moment, in dem das Kind angegriffen wurde, und die Behandlung, die es durchlaufen muss, um sich zu erholen. Und obwohl die Bisswunden über dem Augenlid des Kindes groß sind, können Ärzte sie wegen seines geringen Alters nicht nähen.

Nach Angaben des Vaters werden spezielle Salben und Antibiotika zur Behandlung von Wunden verwendet, aber es ist nicht bekannt, wann die seelischen „Wunden“ des Kindes heilen werden.

Am schlimmsten war, dass die Besitzerin des Hundes, anstatt „ruhig zu sitzen und nicht zu glänzen“, beschloss, sich mit einem Angriff zu verteidigen und den Vater des Jungen zu verklagen. „Anstatt sich zu entschuldigen, hat sie mich verklagt.“

Nach Angaben des Vaters hatte er nicht die Absicht, eine Klage gegen den Besitzer des Hundes einzureichen. Aber während er im Krankenhaus war, teilte ihm die Polizei der Station Malevizi mit, dass der Besitzer des Hundes Anzeige gegen ihn erstattet habe, weil er ihn geschlagen habe.

Der Mann erstattete auch Anzeige gegen den Besitzer des Hundes wegen Verletzungen seines Kindes. Der Vater des verletzten Babys berichtet auch, dass „das ganze Haus auf das Geschehen geschaut und gesehen hat, wie das Kind, das in den Händen des Vaters war, blutete und die Herrin mir mit den Worten den Weg versperrte“. was Sie denken „und“ lassen Sie es mich erklären“.

Er sagt weiter, dass er „sie nie geschlagen hat. Ich habe sie panisch weggestoßen, weil ich das Baby so schnell wie möglich ins Krankenhaus bringen wollte. Anstatt ‚Entschuldigung‘ zu sagen, will sie verletzt herauskommen?“ fragt der Vater.



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure