"Unerträgliche Sorgen": Schulmaterial ist um 20 % teurer geworden

Steigende Preise für Schreibwaren, Kraftstoff (Benzin) und Strom ließen die Ausgaben griechischer Familien nur wenige Tage vor der Wiedereröffnung der Schulen in die Höhe schnellen.

Endlose inflationsbedingte Probleme und Nöte quälen die Bürger, da sie das Familienbudget „entgleisen“ lassen, das auch mit staatlicher Hilfe nicht aufgeht. Die bevorstehende Öffnung der Schulen (12. September) sorgt bei den Eltern der Schüler für ein „nervöses Ticken“.

Zu den Preiserhöhungen für Energie und Güter des täglichen Bedarfs kommen noch die Kosten für Schulbedarf hinzu.

Die steigenden Kosten für Schreibpapier haben die Summe, die Eltern insgesamt ausgeben müssen, stark belastet.

Letztes Jahr kostete eine Packung A4-Blätter 3,80 Euro, dieses Jahr schon 7,50 Euro! Für blaue Notizbücher (und normale Notizbücher), die letztes Jahr für 0,90 Cent verkauft wurden, müssen Sie dieses Jahr 1,20 Euro bezahlen. Und ein voluminöses Notizbuch mit Spirale für Abiturienten ab 5,50 Euro fing an 6,50 Euro zu kosten!

Der größte Aufwand ist jedoch mit der Anschaffung einer Schultasche verbunden. Der Preis für Aktentaschen auf Rollen kann 80 Euro erreichen.

Eltern, die sich beim Betreten von Bürobedarfsgeschäften die Haare raufen, sagen, die Preise seien „alptraumhaft“. Ihrer Meinung nach reichen 100 Euro nicht aus, um ihren Kindern alles zu kaufen, was sie für die Schule brauchen…



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