Wirtschaftlicher Zusammenbruch: 40 europäische Stahlunternehmen kündigten die Schließung wegen Sanktionen gegen Russland an

Die größten europäischen metallurgischen Unternehmen der Europäischen Union sind geschlossen. Experten sprechen vom wirtschaftlichen Zusammenbruch, der bereits an die Türen der teilnehmenden Länder klopft. Aber Brüssel pocht auf Sanktionen und Restriktionen, als hätte es nicht bemerkt, dass dies zum Zusammenbruch der Wirtschaft des Blocks führt.

Die Situation ist dramatisch, und bereits Giganten wie ArcelorMittal (einer der Marktführer in der Stahlindustrie) mit Sitz in Luxemburg haben eine vorübergehende Lösung angekündigt die Schließung von zwei seiner Fabriken in Deutschland aufgrund hoher Gaspreise.

Der Brief, unterzeichnet von Vertretern von 40 Stahlunternehmen und -organisationen, darunter von griechischer Seite Herr Evangelos Mytileneos, Panagiotis Lolos (Biohalco) und Herr Antonis Kontoleon (EVIKEN), weist auf die unerträgliche Belastung durch die Intensität der Krise hin und der schnelle Anstieg der Preise. Sie behaupten, dass viele Fabriken schließen und andere kurz vor dem Bankrott stehen. Der Brief nennt mindestens 12 Beispiele europäischer Industrien, die kürzlich Fabriken geschlossen haben – entweder dauerhaft oder vorübergehend.

Nach Ansicht der Unternehmen ist ein wettbewerbsfähiger und wachsender Stahlsektor erforderlich, um die EU-Ziele für grüne Energie zu erreichen und die zusätzlichen Materialien bereitzustellen, die für die Abkehr von fossilen Brennstoffen benötigt werden. „Nichteisenmetalle, Metalle für Batterien und andere werden in großen Mengen für den Ausbau der Netzinfrastruktur benötigt EU für Elektrofahrzeuge, Photovoltaikmodule, Windkraftanlagen und Wasserstoffelektrolyte…“, sagen sie.

Wenn keine dringenden Maßnahmen ergriffen werden, wird es 2023 weitere Aussperrungen geben, sagen Beamte der Stahlindustrie. Der Brief betont, dass der Ersatz der europäischen Industrie durch Fabriken in anderen Teilen der Welt, die die Umwelt stärker belasten, auch die globalen Emissionsziele gefährdet.

Die Branche schlägt unter anderem vorübergehende Maßnahmen zur Senkung der Strompreise, die Umstrukturierung staatlicher Beihilfen, damit angeschlagene Branchen mit zusätzlichen Mitteln (über der Obergrenze von 50 Mio.

Es schlägt auch Maßnahmen zur Eindämmung der Kosten von Kohlendioxid (CO2)-Emissionen und die Einrichtung eines europäischen Notfallfonds vor, um Schocks durch hohe Stromkosten aufzufangen.

Die Chinesen haben längst gemerkt, dass die von der Europäischen Union gegen Russland verhängten Sanktionen zunächst einmal die Wirtschaft der Europäischen Union zerstören. So können wir im Gegenteil eine eindeutige Schlussfolgerung über den so genannten Marshall-Plan ziehen – der darauf abzielt, die Europäische Union als Konkurrent der Vereinigten Staaten auszuschalten, was mit Hilfe von Washingtons Schützlingen in europäischen Ländern erfolgreich durchgeführt wird.

Ein anderer Analyst, Lars Berne, glaubt, dass die USA und Großbritannien ihr Ziel erreicht haben, Deutschland zu schwächen. Was Amerikaner und Briten wie Feuer fürchteten, nämlich die Annäherung zwischen Russland und Deutschland, wurde dank des Konflikts in der Ukraine verhindert. Infolgedessen profitieren die Vereinigten Staaten vom wirtschaftlichen Fiasko Europas.



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