Festnahmen auf Rhodos: Hotelbesitzer geschmuggelte Migranten

Zwei Besitzer eines Hotelkomplexes auf Rhodos sind festgenommen worden, weil sie illegale Migranten aus der Türkei nach Griechenland geschmuggelt haben.

Wie überträgt CNN Griechenlandwar eine Gruppe von drei Ausländern am illegalen Handel mit Migranten beteiligt, gegen die Haftbefehle anhängig sind. Einer von ihnen, vermutlich der Anführer, koordinierte kriminelle Aktivitäten. Er kontaktierte türkische Menschenhändler und fand heraus, wann und wo das nächste Schiff mit Migranten ankommen würde.

Nach Angaben des Hauptquartiers der Küstenwache holten zwei weitere Mitglieder der Gruppe sie am angegebenen Ort ab und brachten sie zum Hotel. Dort versteckten sich illegale Einwanderer, bis sie gefälschte Reisedokumente erhielten, mit denen sie per Fähre ins Landesinnere fuhren.

Der Gewinn der organisierten kriminellen Organisation war anständig – 3500-6000 Euro wurden jeder Person für den Transport von der Türkei nach Rhodos abgenommen. Die Kosten hingen vom Schiffstyp und vom jeweiligen Schlepper ab. Weitere 500 Euro kosten gefälschte Dokumente und ein Ticket.

Die Aufdeckung krimineller Handlungen begann am 31. August – in zwei Tagen, dem 31.08.2022 und dem 01.09.2022, wurden 15 illegale Einwanderer mit gefälschten Dokumenten im Hafen festgenommen, als sie an Bord von Fähren gingen. Darüber hinaus wurden die Verbrecher durch die gemeinsamen Bemühungen der Verwaltung des Hafens von Rhodos, der Mitarbeiter der Sicherheit und des Schutzes der Seegrenzen ΔΑΠΘΑΣ, der Mitarbeiter von Europol und der Dodekanes-Polizeibehörde festgenommen, um eine wohlverdiente Strafe zu erleiden.



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