Anstieg der Sterblichkeit im Land im ersten Halbjahr um 6,26 %

Die Zahl der Todesfälle in Griechenland, einschließlich derjenigen, die an den Folgen der Pandemie starben, stieg in den ersten 30 Wochen des laufenden Jahres (03.01.2022 – 31.07.2022) um 5011 Todesfälle oder 6,26% und betrug 85.043 Todesfälle (42.670 Männer und 42.373 Frauen) . Für den entsprechenden Zeitraum des Jahres 2021 (01.04.2021-01.08.2021) stieg die Zahl der Todesfälle auf 80.032 (40.800 Männer und 39.232 Frauen).

Entsprechend ΕΛΣΤΑΤgab es einen Anstieg um 11.359 Todesfälle (15,42 %) im Vergleich zum Durchschnitt der ersten 30 Wochen des Sechsjahreszeitraums 2016-2021 (73.684 Todesfälle). Der entsprechende Jahreszins für diesen Zeitraum beträgt:

  • 8,37 % im Jahr 2021 im Vergleich zu 2020 (73.853 Todesfälle),
  • -0,95 % im Jahr 2020 im Vergleich zu 2019 (74.564 Todesfälle),
  • 7 % im Jahr 2019 im Vergleich zu 2018 (69.688 Todesfälle),
  • -7,02 % im Jahr 2018 im Vergleich zu 2017 (74.949 Todesfälle),
  • 8,59 % im Jahr 2017 im Vergleich zu 2016 (69.018 Todesfälle).

Im Zeitraum der ersten Wochen des Jahres 2022 wurden im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Jahres 2021 die größten prozentualen Anstiege der Todesfälle in der 5. (31.01.2022 – 06.02.2022), 4. (24.01.2022) verzeichnet – 30.01.2022) und in der 2. Woche (10.01.2022 – 16.01.2022), das sind 42,7 %, 40,3 % bzw. 35,2 %.

Während der deutlichste prozentuale Rückgang am 18. (02.05.2022 – 08.05.2022), 26. (27.06.2022 – 03.07.2022) und 25. (26.06.2022 – 07. 03/2022) Woche (20,6 %, 19,9 % bzw. 16,4 %).

Nach Altersgruppen ist festzustellen, dass die Sterblichkeit absolut gesehen höher ist, hauptsächlich in den Altersgruppen über 90 Jahre (2677 Todesfälle), 85 bis 89 Jahre (1711 Todesfälle) und 75 bis 79 Jahre (857 Todesfälle). Während weniger Todesfälle vor allem in den Altersgruppen der 70- bis 74-Jährigen (229 Todesfälle), der 50- bis 54-Jährigen (96 Todesfälle) und der 55- bis 59-Jährigen (66 Todesfälle) gemeldet wurden.

Nach Region des ständigen Wohnsitzes des Verstorbenen In 12 Regionen des Landes ist die Sterblichkeit gestiegen und in einer gesunken. Der größte absolute Anstieg ist in den Regionen Attika, Peloponnes und Westgriechenland mit 1025, 713 bzw. 673 Todesfällen zu verzeichnen, während der Rückgang in der Region Thessalien (17 Todesfälle) auftritt.



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure