Magnesia: Die Polizei entdeckte eine große Haschischplantage in Zagora

Eine große Cannabisplantage mit 2.440 Setzlingen wurde von der Polizei der Anti-Drogen-Direktion des Sicherheitsdienstes von Patras in einem schwer zugänglichen Waldgebiet in Zagora (Magnesia) entdeckt.

Bei der Untersuchung wurden Informationen verwendet, die von der Polizei und der Staatsanwaltschaft für Betäubungsmittel in Patras mit Unterstützung von EKAM, OPKE und der Staatsanwaltschaft für Drogenbekämpfung in Volos gesammelt wurden.

Während des Einsatzes entdeckte die Polizei eine organisierte Plantage, auf der 2.440 Hanfsetzlinge, drei Trockenpflanzen und 13 Kilogramm eines gebrauchsfertigen Betäubungsmittels angebaut wurden.

Laut Polizei wurde von den Kriminellen mit einer Cannabis-Gesamternte von mindestens 2.440 Kilogramm gerechnet, der geschätzte Geldgewinn zusammen mit der gefundenen Cannabismenge hätte zwischen 7.360.000 und 9.812.000 Euro gelegen.

Die Plantage wurde auf einem speziell gestalteten Areal, umgeben von dichter Waldvegetation, mit einer Gesamtfläche von fünf Hektar kultiviert, aufgeteilt in vier Ebenen, die durch improvisierte Wege verbunden waren. Gleichzeitig verlegten die Bauern Bewässerungsrohre mit einer Gesamtlänge von etwa fünf Kilometern, die in zwei von einem Bach gespeisten Stauseen zum Sammeln von Wasser endeten.

In der Nähe der Plantage befanden sich zwei Holzgebäude mit neun provisorischen Betten, Kleidung, Bettwäsche, Küchenutensilien und Gasflaschen. Berichten zufolge konnte die Polizei die Cannabiszüchter nicht festnehmen.

Der Fall wurde an den Kriminalstaatsanwalt von Volos verwiesen, während die Anti-Drogen-Abteilung der Polizei von Patras ihre Ermittlungen fortsetzt.



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