Europäischer Insider: Am Freitag dürfen 100.000 Migranten an die Staatsgrenze Griechenlands

Eine „Karawane des Lichts“, bestehend aus 100.000 überwiegend arabischen Migranten mit Sitz in der Türkei, kündigte gestern Abend auf ihrem privaten Telegrammkanal an, dass sie am Freitag eine Invasion über die Grenze zu Hellas versuchen würden, wenn alles nach Plan verliefe.

Die Organisatoren der „Karawane“ wählten Adrianopel, eine Grenzstadt unweit von Hellas und Bulgarien, als Ausgangspunkt für einen illegalen Angriff auf die Grenze.

Adrianopel (Edirne), neben dem berüchtigten Grenzübergang gelegen Castagnawo im März 2020 Zehntausende Migranten versuchten, nach Griechenland durchzubrechen.

Nach der Invasion von Hellas beabsichtigt eine Karawane von 100.000 illegalen Einwanderern, durch den Balkan nach Norden und schließlich in westeuropäische Länder wie Deutschland, Frankreich, Schweden, die Niederlande und das Vereinigte Königreich zu ziehen.

Allein am 22. September versuchten nach Angaben des Ministeriums für Bürgerschutz 1.500 illegale Migranten, nach Griechenland einzureisen, wurden jedoch von Grenzschutzbeamten zurückgewiesen.

Griechische Experten schließen nicht aus, dass neben der „Karawane“, die Erdogan mit Nachdruck nach Europa drängt, auch die Militanten der „Grauen Wölfe“, die im März 2020 aktiv am Grenzdurchbruch beteiligt waren, versuchen werden, nach Griechenland einzudringen.



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