Griechische Regierung kündigt Subventionen für Strom und Erdgas für Oktober an

Umwelt- und Energieminister Kostas Skrekas kündigte Subventionen für den Stromverbrauch für Oktober an.

Das sieht der neue Förderplan vor dreistufiges Schema Subventionen, abhängig von der Anzahl der von den Haushalten verbrauchten Kilowatt. Auch Subventionen für Erdgas wurden angekündigt.

Die Anfangspreise für Strom fielen im Oktober auf 14 bis 16 Cent pro Kilowattstunde, basierend auf den von den Stromversorgern angekündigten Preislisten, sagte der Minister.

Die Subventionen gelten weiterhin für alle Verbraucher und die an das Stromnetz angeschlossenen Personen, ohne Einkommenskriterien, aber ab dem nächsten Monat wird ein dreistufiges System mit höheren Subventionen für niedrige Verbrauchsniveaus und zusätzlichen Rabatten zur Förderung von Energieeinsparungen eingeführt.

Die Subventionen für Strom im Oktober werden wie folgt sein:

  • Bei einem Verbrauch von 0-500 Kilowattstunden pro Monat beträgt die Förderung 43,6 Cent pro Kilowattstunde, was 90 % des Wachstums und 90 % der Haushalte abdeckt.
  • Bei einem Verbrauch von 501-1000 Kilowattstunden beträgt die Förderung 38,6 Cent pro Kilowattstunde (entspricht einer Steigerung um 80 %), die sich auf 43,6 Cent (wie in der ersten Stufe) erhöht, wenn der Verbrauch im Vergleich um mindestens 15 % reduziert wird zum Vorjahr.
  • Ab einem Verbrauch von 1.001 Kilowattstunden (gilt für 2 % der Haushalte) beträgt die Förderung 33,6 Cent pro Kilowattstunde. Ebenso erhöht sich die Förderung um 5 Cent auf das bisherige Niveau von 38,6 Cent, wenn der Verbrauch um mindestens 15 % gegenüber dem Vorjahr sinkt.
  • Beim Sozialtarif für die Bevölkerung beträgt die Förderung 48,5 Cent pro Kilowattstunde.

Beispiele

Ein Haushalt mit einem monatlichen Verbrauch von 400 kWh zahlt im Durchschnitt (inklusive Versorgertarif) 238 Euro ohne Zuschuss. Im vergangenen Jahr zahlte er 44 Euro. Mit dem Zuschuss zahlt er 19,6 Euro mehr als im Vorjahr.

Ein Haushalt mit einem monatlichen Verbrauch von 600 kWh zahlt im Durchschnitt (zum Tarif des Versorgers) 357 Euro ohne Zuschuss. Im vergangenen Jahr zahlte er 66 Euro. Mit dem Zuschuss zahlt er 132,6 Euro mehr als im Vorjahr. Wenn der Verbrauch im letzten Oktober 700 kWh betrug, erhält der Haushalt einen zusätzlichen Rabatt, indem er den Verbrauch um 15 % reduziert und 102,6 Euro zahlt, was 30 Euro Gewinn entspricht.

Quelle für Beispiele hier auf Griechisch

Für Erdgas gewährt die DEPA allen Privatkunden eine horizontale Förderung in Höhe von 90 € pro MWh, die etwa 50 % der Tariferhöhung abdeckt. Für Unternehmen beträgt die Förderung 40 Euro pro MWh.

Die staatliche Erdgasförderung für alle gewerblichen Verbraucher und die Industrie erreicht im Oktober 40 Euro pro thermischer MWh, unabhängig von Größe, Umsatz oder Mitarbeiterzahl.

Der Minister kündigte außerdem die Einführung einer Gebühr von 10 Euro pro MWh für Energieunternehmen für das von Kraftwerken verbrauchte Erdgas an. Diese Einnahmen werden verwendet, um gefährdete Haushalte zu unterstützen, in alternative Kraftstoffe zu investieren und die Gasinfrastruktur zu erweitern, was theoretisch dazu beitragen könnte, die Abhängigkeit von russischem Gas zu beenden.

Die Förderung für Heizöl wird laut Medienberichten auf 0,20 Euro pro Liter festgesetzt, das sind 0,25 inklusive Mehrwertsteuer. Die Subvention wird von Raffinerien und Kraftstoffimporteuren eingelöst.



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