Die Teenagerin versuchte, sich auf dem Spielplatz vor aller Augen die Adern zu öffnen

In Rethymnon auf Kreta versuchte ein 13-jähriges Mädchen, sich auf einem Spielplatz vor den Augen ihrer Eltern und anderer Kinder die Pulsadern aufzuschneiden.

Am Nachmittag des 22. September ereignete sich in Perama Mylopotamos (Rethymno, Kreta) im Stadtzentrum ein alptraumhaftes Ereignis: Ein Mädchen beschloss, auf einem Spielplatz Selbstmord zu begehen.

Laut neakriti.gr ging ein Mädchen aus Indien, das mit seiner Familie dauerhaft in Perama lebt, gestern gegen 19:30 Uhr alleine auf den Spielplatz, wo sich zu dieser Zeit andere Kinder mit ihren Eltern befanden, die sich um ihre Kinder kümmerten.

Plötzlich begann die Teenagerin vor aller Augen, sich mit einem Rasiermesser, das sie aus ihrer Tasche zog, die Adern aufzuschneiden. Eltern, die das blutige Mädchen sahen, begannen zu schreien und um Hilfe zu rufen, während sie gleichzeitig ihre eigenen Kinder vom Spielplatz entfernten, damit sie diesen grausamen Eindruck für ihre Psyche nicht miterleben würden.

Zu dieser Zeit befand sich ganz zufällig ein Streifenwagen in der Nähe. Mitarbeiter eilten zum Tatort und versuchten mit allen Mitteln, die Blutung an den Händen des Kindes zu stoppen. Das Opfer wurde zunächst in das örtliche medizinische Zentrum und dann in das Krankenhaus von Rethymnon gebracht und am Abend in das Krankenhaus in Heraklion verlegt. Derzeit ist das Leben des Mädchens nicht in Gefahr.

Die Polizeibehörden, die in diesem seltsamen Fall Voruntersuchungen durchführen, haben bereits Zeugenaussagen der Eltern des gescheiterten Selbstmords eingeholt, die immer noch unter Schock stehen und versuchen, die Gründe zu verstehen, die ihr Kind zu dieser Tat veranlasst haben.

Die Information besagt auch, dass das Kind in den kommenden Stunden einer psychiatrischen Untersuchung unterzogen wird.



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