ELSTAT: Griechische Grundschulen leer…

Leider melden griechische Grundschulen immer weniger Schüler an. Grund dafür ist die niedrige Geburtenrate im Land.

Das Hauptproblem ist im nördlichen Teil der Ägäis behoben. Nach neuen Daten des griechischen Statistikamts besteht jedoch in ganz Griechenland ein chronisches Problem. Die Zahl der eingeschulten Kinder zwischen 2010 und 2021 ist deutlich zurückgegangen, auch mit einem vorübergehenden Anstieg zwischen 2015 und 2017.

Entsprechend ELSTAT, im Jahr 2010 betrug die Zahl der Schüler in Grundschulen 633.291. 2021 waren es 606.400 Personen.

Das Bild in den Kindergärten stimmt auf den ersten Blick optimistisch. Im Schuljahr 2020-2021 erreichte die Einschreibung 175.109, gegenüber 164.716 im vorangegangenen Schuljahr 2019-2020, was einem Anstieg von 6,3 % entspricht. Sie ist jedoch weitgehend mit der Einführung der zweijährigen Vorschulerziehung verbunden. Vor einigen Jahren wurden Kinder unter 4 Jahren in Krippen und Kindergärten „geteilt“, ohne dass es in diesem Alter eine allgemeine Bildungspolitik gab.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Mindestzahl der Schüler in Kindergärten in den Jahren 2016-2017 verzeichnet wurde – 151.804 Kinder, zu diesem Zeitpunkt gab es keine 2-jährige obligatorische Vorschulerziehung.

Beim Vergleich der Daten auf der Ebene der Regionen Griechenlands sieht man, dass die wenigsten Kinder in der Region der nördlichen Ägäis studieren (1,8 % der Gesamtzahl der Grundschüler und 2 % der Gesamtzahl der Kindergartenkinder). An zweiter Stelle steht die Region der Ionischen Inseln (2,1 % bzw. 2,2 % der Gesamtschülerzahl in Grundschulklassen und Kindergärten). Danach folgt die Region Westmazedonien (2,3 % und 2,2 %), und an der Spitze der Liste stehen Attika – 35,6 % der Gesamtzahl der Grundschüler und 34,4 % der Gesamtzahl der Kindergartenkinder – und die Region Zentralmakedonien (17,2% und 17,2%), schreibt newsbeast.gr.



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