Zyklon Eve trifft am Freitag auf Griechenland: EMY-Notfallbulletin


Zyklon Eva, der sich derzeit im Nordwesten Italiens befindet, bewegt sich schnell nach Südosten und wird laut dem nationalen Wetterdienst EMY von Freitag- auf Samstagnacht Unwetter in Griechenland verursachen.

Von Samstagmorgen (05.11.2022) bis Sonntagabend (06.11.2022) werden in Griechenland gefährliche Wetterphänomene beobachtet, deren Hauptmerkmale sein werden hohe Niederschläge, Sturmwinde und hohe Blitzfrequenz.

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Am Samstag (11.05.2022) betreffen gefährliche Wetterereignisse:

  • Am Morgen der nordwestliche Teil des Landes, die Inseln des Ionischen Meeres.
  • Ab Mittag das westliche Festland des Landes und die südlichen Inseln des Ionischen Meeres, der westliche Teil von Mittelgriechenland und der westliche Peloponnes.
  • Am Abend wird sich das Phänomen auf den östlichen Peloponnes, den zentralen Teil von Mittelgriechenland, Ostthessalien, West- und Zentralmakedonien ausbreiten.
  • Nachts der östliche Teil von Mittelgriechenland (einschließlich Attika), ganz Thessalien und Euböa.
  • Attika wird regelmäßig von Samstagabend (05.11.2022) bis Sonntagnachmittag (06.11.2022) vom Zyklon betroffen sein.

Am Sonntag (11.06.2022) werden heftige Regenfälle und Gewitter erwartet:

  • Morgens auf den Kykladen, Kreta und Sporaden, nachmittags auf dem Dodekanes.
  • Vormittags im Ionischen Meer, auf dem Festland (außer Thrakien)

EMY stellt fest, dass die Phänomene werden besonders intensiv an einigen Orten in West- und Zentralmakedonien, Ostthessalien und auf den Sporaden.

Regen und Gewitter


Der griechische Rettungsdienst bittet darum, die Fahrten bei starkem Regen und Gewitter einzuschränken, um nicht in eine schwierige Situation zu geraten. Meteorologen des Nationalen Observatoriums von Athen sprachen von einem Zyklon, der Griechenland schlechtes Wetter bringen wird.

Zyklon „Eva“: pdas wetter ändert sich ab freitag
Im Allgemeinen klares Wetter mit vereinzelten Wolken im Westen und Norden. Ab der zweiten Tageshälfte werden die Wolken im Nordwesten dichter, lokale Schauer ziehen ab, die sich in der Nacht verstärken. Die Sicht in den Morgenstunden ist örtlich eingeschränkt, stellenweise bildet sich Nebel. Der Wind im Westen weht aus Süden von 3 bis 5 und allmählich im Ionischen Meer lokal bis 6 Beaufort, und im Osten wird er variabel von 3 bis 4 Beaufort sein, der allmählich auf Süd / Südwest bis zu wechseln wird 5 Punkte.

Die Temperatur wird leicht sinken, ihr Höchstwert wird 22-24°C erreichen, und an einigen Stellen auf dem Festland 25-26°C.


Lokale Schauer und gelegentliche Gewitter am Samstag
Zunächst im Westen und allmählich über dem Rest des Kontinents zunehmende Bewölkung, mit lokalen Regenfällen und gelegentlichen Gewittern im Westen und am Abend im Norden. Der Rest des Landes hat dünne Wolken, die allmählich dichter werden. Der Wind weht aus Süden von 4 bis 6 und lokal auf See 7 auf der Beaufort-Skala. Die Temperatur ändert sich nicht wesentlich.

Regengüsse am Sonntag
Im ganzen Land zunehmende Bewölkung mit Schauern und zeitweise heftigen Gewittern im Westen, Norden und möglicherweise in der Mitte. Am Abend werden die Phänomene im Westen schwächer. Der Wind weht aus Süd 5-6 und lokal in die Beaufortsee 7. Allmählich verwandeln sie sich im Ionischen Meer in westliche/nordwestliche 5-6 Punkte. Die Temperatur wird sinken.

Wettervorhersage für Montag
Im Osten und Süden des Inselstaates zunehmende Bewölkung mit teils starken Schauern und Gewittern. Der Rest des Landes wird instabiles, teilweise bewölktes Wetter, lokale Schauer und gelegentliche Gewitter erleben.

Wind aus West, Nordnordwest von 4 bis 5 Beaufort. Im Osten der Südrichtung von 5 bis 7, die sich mit gleicher Intensität allmählich von Norden nach Nordnordost verschieben wird. Die Temperatur ändert sich nicht wesentlich.

Prognose für Dienstag
Unbeständiges Wetter mit teilweise bewölkten, punktuellen Schauern und gelegentlichen Gewittern vorwiegend im Westen und Süden. Der Wind weht aus dem Norden 4-5 und in der Ägäis lokal 6-7 Punkte. Die Temperatur ändert sich nicht wesentlich.

Warum der November in Griechenland als wettergefährlicher Monat gilt

Wenn wir uns Büchern über Klimatologie und Meteorologie zuwenden, werden wir sehen, dass der November als statistisch dargestellt wird Wetterbedingt der gefährlichste Monat. Die einfache Erklärung, die wir geben könnten, ist, dass sich die atmosphärische Zirkulation zu ändern beginnt und kältere Luftmassen von Norden nach Süden absteigen. Aber die Reise dieser kälteren Gasmassen ist nicht einfach, da sie auch mit der Erdoberfläche interagieren. Auf ihrem Weg werden sie also Meeren, Seen und Ozeanen begegnen, und hier ist eine der Grundlagen dieses Phänomens verborgen. Denn wasserreiche Gebiete (Meere, Ozeane, Flüsse, große Stauseen) erwärmen sich langsamer und kühlen langsamer ab als Land. In diesem Fall haben sie die Wärme der heißen Tage der vorangegangenen Sommermonate gespeichert, weshalb sich über ihnen Tiefdruckgebiete befinden.
Bei der Kollision mit kalten Luftmassen aus dem Norden (da das Land viel schneller abkühlt) treten aktive Wetterphänomene auf, die zu Wirbelstürmen und tropischen Stürmen werden können.



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