Residential Solar: Mehrwertsteuersenkung ab 2023

Mitte nächsten Jahres will die Regierung die Mehrwertsteuer auf Photovoltaik- und Solarwarmwasserbereiter von 24 % auf 6 % senken.

Im Laufe des Jahres 2023 – voraussichtlich gegen Mitte des Frühjahrs – will die Wirtschaftszentrale der Regierung die Mehrwertsteuer auf Photovoltaik- und Solarthermieanlagen auf 6 % senken. Um den Übergang zur Nutzung erneuerbarer Energiequellen (RES) zu unterstützen und die Energieautonomie der Bürger zu fördern, beabsichtigt die Regierung, wie berichtet, den Anforderungen zu folgen EUum den Verbrauchern den Zugang zu selbst produzierter grüner Energie zu erleichtern.

Im vergangenen April hat der Rat der EU einen neuen Beschluss gefasst, wonach die Mehrwertsteuer auf bestimmte Waren und Dienstleistungen, die mit der europäischen Umweltpolitik vereinbar sind, von derzeit 24 % auf den niedrigsten Satz für jeden Mitgliedstaat gesenkt werden soll, d.h. 6 % für Griechenland. Zu diesen Produkten gehören Photovoltaik- und Solarwarmwasserbereiter für den Hausgebrauch.

Insbesondere gemäß der Richtlinie (EU) 2022/542 zur Änderung der Richtlinien 2006/112/EG und (EU) 2020/285 in Bezug auf die Mehrwertsteuersätze können 27 Länder die Mehrwertsteuer auf die Lieferung und Installation von Solarmodulen (Photovoltaikmodule und Solarwasser) senken Heizungen) an und in der Nähe von privaten Wohngebäuden sowie an Wohngebäuden und anderen öffentlichen und nichtöffentlichen Gebäuden, die für Tätigkeiten im öffentlichen Interesse genutzt werden (z. B. kommunale Gebäude usw.).

Regierungsquellen zufolge wird es als angemessen erachtet, Sonnenkollektoren in den ermäßigten Mehrwertsteuersatz einzubeziehen, um die Möglichkeit der Nutzung erneuerbarer Energiequellen weiter zu fördern, da dies im Einklang mit den Umweltverpflichtungen der Union zur Karbonisierung und dem europäischen Grünen Deal steht. Durch die Nutzung von Einspeisevergütungen für umweltfreundliche Produkte wird auch eine schrittweise Abschaffung der Bevorzugung umweltschädlicher Produkte vorbereitet.

Darüber hinaus ist die Förderung von „Photovoltaikanlagen auf Hausdächern“ nach dem nationalen Klimaschutzgesetz für ab dem 1 Wohnen), mit Ausnahme von Touristenunterkünften und Kirchen, mit einer Versorgungsfläche von mehr als 500 Quadratmetern. Sie sind verpflichtet, photovoltaische oder thermische Solaranlagen in einem Anteil zu installieren, der mindestens 30 % Deckung entspricht.

Dementsprechend ist in der neuen EU-Politik, wie sie sich in der „RePower EU“-Politik zur Abkehr von russischen fossilen Brennstoffen widerspiegelt, die Solarenergiestrategie die zentrale Säule des Energiefahrplans bis 2030. So ist ab 2026 die Installation von Photovoltaikmodulen in allen neuen öffentlichen und gewerblichen Gebäuden mit einer Fläche von mehr als 250 m2 obligatorisch, ab 2027 in bestehenden Gebäuden (öffentliche und gewerbliche Gebäude mit einer Fläche von mehr als 250 m2). m2) und ab 2029 – in neuen Wohngebäuden. Gleichzeitig fordert die Kommission, dass alle Neubauten „solar-ready“, d. h. bereite Infrastruktur/Empfänger haben, um Photovoltaik zu empfangen.

Um heimische Photovoltaikanlagen zu fördern, hat das zuständige Umwelt- und Energieministerium kürzlich (gemäß Gesetz 4951/2022) eine zusätzliche elektrische Fläche von etwa 2 GW für kleine Photovoltaikanlagen bis 10 kWp „eröffnet“. Dieser neue elektrische Raum wird zu 40 % für Wohnanlagen, zu 30 % für landwirtschaftliche Anlagen und zu 30 % für kleine gewerbliche Anlagen vorgesehen.

Gleichzeitig arbeitet der Staat an Anreizen zur Unterstützung kleiner Anlagen, die die Eigenerzeugung von Energie sowie den Eigenverbrauch des produzierten Solarstroms (mit oder ohne Speicher) fördern.

Einige Statistiken. Deutschland hat im September 2022 Solarkraftwerke mit einer Leistung von 700 Megawatt installiert. Dazu gehören private, halböffentliche und staatliche Projekte. Heute sind mehr als 56.000 private Haushalte und Einrichtungen, mehr als 8.000 kommunale Einrichtungen und 14.000 geplante Umbauten in Prüfung und in der Warteschlange für die Installation.
Wenn man bedenkt, dass 90 % der gesamten Solarenergie in Deutschland eine subventionierte Industrie ist, dann kann man sich den Arbeits- und Materialaufwand bei der Herstellung dieser Projekte vorstellen.

Das größte Problem in Deutschland ist heute der enorme Mangel an Solarmodulen und Wechselrichtern. Eigene Produktionsstätten gestoppt in 3 europäischen Ländern wegen unangemessen teurer Produktion (Sanktionen gegen Russland). Die in den Anschaffungskosten für Solarmodule enthaltenen Preise haben im vergangenen und vorletzten Jahr nicht einmal die 150-Prozent-Marke für 10 Monate erreicht, und die Produktion wurde nur durch Subventionen aus dem Staatshaushalt unterstützt. Aber das Budget ist nicht aus Gummi, plus ein starker Anstieg der Abzüge für den militärisch-industriellen Komplex + 12%, und einige Unternehmen sind einfach bis zu besseren Zeiten eingefroren. In Deutschland gibt es nur noch einen, der Solarmodule herstellt, und die meisten Weltmarken werden heute mit Aufklebern „Made in EU“ aus China importiert, wodurch die Vereinbarung zwischen den Herstellern verletzt wird. Aber Handel ist so eine Sache, auch in der EU nicht ganz ehrlich.

Zum Vergleich: In Griechenland gibt es heute 67.000 Anträge auf Installation von Solarkraftwerken von Privatpersonen und Unternehmen und etwa 7.000 von Regierungsbehörden. Der derzeitige Mangel an Ausrüstung in Griechenland beträgt etwa 73% und mehr als 600% der Mittel. Wie Griechenland diese Probleme in naher Zukunft lösen wird, ist unklar. Auch in dieser knappen „grünen“ Richtung senkt niemand Zölle und Einfuhrsteuern, und es gibt keine eigene Produktion von Solarmodulen und Wechselrichtern, und dies macht es unmöglich, ein Unternehmen zu besitzen, weder im Wettbewerb mit der Europäischen Union noch mit staatlichen Monopolen.

Hier kann die Senkung der Mehrwertsteuer Abhilfe schaffen, wenn natürlich diese Entscheidung mit einer Senkung der Zölle einhergeht. Außerdem muss man sich in vielen Regionen Griechenlands Genehmigungen für den Bau eigener Solarkraftwerke noch durch das Gericht erkämpfen, das spätestens 6 Monate nach Antragstellung entscheiden kann. Die weiter steigenden Strompreise und die Angst vor Stromausfällen wirken jedoch als starker Anreiz für den Ausbau von Photovoltaikanlagen. Und wir hoffen, dass die Behörden in dieser Angelegenheit auf die Bedürfnisse der Bevölkerung eingehen.

PS Wenn Sie den Wunsch und das Geld haben, ein Solarkraftwerk mit bis zu 30 Kilowatt zu installieren, rufen Sie an oder schreiben Sie +30 697 199 7057 (Viber/Whatsapp/Telegram), wir helfen Ihnen bei der Lösung aller Probleme.



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