Die Zahl der Todesfälle im Land ist gestiegen

Die Zahl der Todesfälle in Griechenland, einschließlich derer aufgrund der Covid-19-Pandemie, stieg in den ersten 39 Wochen des Jahres 2022 um 2333 Fälle oder 2,2 %.

Insbesondere wurde ein Anstieg um 12.972 Todesfälle (13,7 %) gegenüber dem Durchschnitt der ersten 39 Wochen 2016-2021 (94.360 Todesfälle) verzeichnet. Entsprechende Prozentsätze (für das Jahr) im Zeitraum 2016-2021 sind:

  • 10,4 % im Jahr 2021 im Vergleich zu 2020 (95.142 Todesfälle),
  • 0,4 % im Jahr 2020 im Vergleich zu 2019 (94.725 Todesfälle), im Jahr 2019,
  • 6,1 % im Vergleich zu 2018 (89.311 Todesfälle), Rückgang um -5,4 % im Jahr 2018 im Vergleich zu 2017 (94.380 Todesfälle),
  • 7,7 % im Jahr 2017 im Vergleich zu 2016 (87.604 Todesfälle).

Daten ΕΛΣΤΑΤ

Laut dem griechischen Statistikamt wurde im Zeitraum der ersten 39 Wochen des Jahres 2022 im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Jahres 2021 der größte prozentuale Anstieg in der fünften Woche (31.01.2022-06.02.2022), der 4. (24 /01/ 2022-30.01.2022) und in der 2. Woche (10.01.2022-16.01.2022) um 42,7 %, 40,3 % bzw. 35,1 %.

Darüber hinaus wurden die deutlichsten prozentualen Rückgänge in den Wochen verzeichnet:

  1. vom 01.08.2022 bis 07.08.2022,
  2. vom 02.05.2022 bis 08.05.2022,
  3. vom 27.06.2022 bis 03.07.2022.

um 20,5 % für die ersten beiden und 19,9 % für den dritten von ihnen.

Nach Altersgruppen ist festzustellen, dass die Sterblichkeit absolut höher war, hauptsächlich in den Altersgruppen über 90 Jahre (2323 Todesfälle), 85 bis 89 Jahre (1080 Todesfälle) und 75 bis 79 Jahre (834 Todesfälle). Gleichzeitig wurden vor allem in den Altersgruppen von 70 bis 74 Jahren (522 Todesfälle), von 80 bis 84 Jahren (344 Todesfälle) und von 60 bis 64 Jahren (240 Todesfälle) weniger Todesfälle verzeichnet.

Nach der Region des ständigen Wohnsitzes des Verstorbenen, ein Anstieg der Sterblichkeit in 10 Regionen des Landes und ein Rückgang in drei. Die absolut größten Zuwächse gibt es auf dem Peloponnes, in Westgriechenland und in Zentralmakedonien mit 566, 527 bzw. 337 Todesfällen. Der größte Rückgang ist derweil in der Region Thessalien zu beobachten, wo insgesamt 70 Todesfälle verzeichnet wurden.



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