Verpflichtender Schnelltest für ungeimpfte Arbeitnehmer bis 31. Dezember verlängert

Ungeimpfte Arbeitnehmer müssen sich bis zum 31. Dezember einmal pro Woche einem Schnelltest unterziehen.

Im September wurde die bisherige Entscheidung für ungeimpfte Arbeitnehmer verlängert. Demnach wurde die Verpflichtung ungeimpfter Arbeitnehmer, einmal wöchentlich einen Schnelltest durchzuführen, bis zum 31. Dezember verlängert. Das Zertifikat ist eine Woche ab Ausstellungsdatum gültig. Der diagnostische Test ist für Geimpfte zur Sicherstellung der Erwerbstätigkeit (körperliche Anwesenheit am Arbeitsplatz) verpflichtend und einzelvertraglich vereinbart.

Diagnosetest für die COVID-19-Coronavirus-Krankheit wird gegen Entgelt auf Kosten der eigenen Mittel des Arbeitnehmers unbedingt einmal wöchentlich nach der Methode der Expressbestimmung des COVID-19-Coronavirus-Antigens (Schnelltest) in privaten Diagnostiklaboren oder in Privatkliniken, Apotheken oder niedergelassenen Ärzten durchgeführt . Diagnostikstudien gehören nicht zu denjenigen, die auf Kosten des Arbeitgebers durchgeführt werden.

Vollständig geimpft sind:

a) die die Impfung gegen das Coronavirus COVID-19 vor mindestens 14 Tagen abgeschlossen und einen Impfpass mit gleichzeitiger Überprüfung der Identität des Besitzers vorgelegt haben,

b) die mit der ersten Impfdosis (Zweidosenpräparat) gegen das Coronavirus COVID-19 geimpft wurden oder an COVID-19 erkrankt sind. Sie müssen eine Bescheinigung über die vollständige Genesung (oder 1 Impfdosis) vorlegen und gleichzeitig die Identität des Besitzers überprüfen.

In Fällen, in denen ungeimpfte Beschäftigte des Privatsektors notfallmäßig zur Arbeit eingeladen werden, kann noch am selben Tag ein Schnelltest durchgeführt werden.

Arbeitnehmer, die 1 oder 2 Tage pro Woche arbeiten (mit einer Unterbrechung von höchstens 1 Tag dazwischen), sind verpflichtet, sich unter den gleichen Bedingungen einmal pro Woche 24 Stunden vor dem Betreten des Arbeitsplatzes einer diagnostischen Untersuchung zu unterziehen.



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