Endlich atmen die Fahrer auf…

Schließlich werden Autobesitzer aufatmen, wenn Transponder- und elektronische Maut in Griechenland in Kraft treten, da die Gebühren abhängig von der gefahrenen Strecke des Fahrzeugs erhoben werden und Straßenmautstationen (διοδία) abgeschafft werden.

Die meisten Autofahrer bezeichnen das Mautsystem unseres Landes als ungerecht, da sie zahlen Festpreis unabhängig von der zurückgelegten Strecke. In diesem Zusammenhang wird die Installation eines neuen Systems eingeführt, das zu einer gerechteren Erhebung der Gebühren von den Fahrern führen wird, wodurch bei Fahrten Geld gespart wird. Es handelt sich dabei um elektronisches Fahrgelderfassungssystemderen Ziel, wie Georgios Karayiannis, stellvertretender Minister für Infrastruktur und Verkehr, kürzlich erwähnte, innerhalb verwirklicht werden sollte nächsten zwei Jahre.

Nach dem neuen System werden die Fahrer auf der Grundlage der von ihnen gefahrenen Kilometer abgerechnet. Das System übernimmt die Installation und den Betrieb notwendige technologische Ausstattung, für allmählich Übergang zu einem System der „Freizügigkeit“ auf Autobahnen, wo es tatsächlich keine Mautstellen (διοδία) geben wird und die Fahrer nicht anhalten müssen. Ein spezieller Mechanismus wird beheben Nummernschilder von Fahrzeugen an der Ein- und Ausfahrt von der Autobahnund entsprechend den gefahrenen Kilometern abgerechnet.

Gleichzeitig werden in Athen und Thessaloniki zwei Verkehrsleit- und Leitstellen errichtet und frontale Mautstraßen zu Lade- und Verkehrsleitstellen umgebaut. Das Projekt beläuft sich auf 300 Millionen Euro. Die Ausschreibung sollte noch im laufenden Jahr stattfinden, wurde aber auf Basis aktueller Daten auf 2023 verschoben. Es ist erwähnenswert, dass der Recovery Fund das Ende des Jahres 2025 als Fertigstellungstermin für die Arbeiten festgelegt hat.

Heute arbeitet das System ausschließlich für Olympia Odos. Statistiken zeigen, dass Benutzer bis zu 76 % niedrigere Gebühren erhalten. Der an der Windschutzscheibe des Autos angebrachte Transponder wird von den an den Ein- und Ausfahrten von Autobahnen installierten elektronischen Schranken (διοδία) „gelesen“, während das Fahrzeug automatisch die Maut für die Straßenzone bezahlt.

Die Fahrer passieren das elektronische Tor mit normaler Geschwindigkeit, ohne anzuhalten, und der OLYMPIA PASS-Transceiver wird automatisch durch einen charakteristischen Ton (Piep) gelesen. Verlässt das Fahrzeug die Strecke vor dem Ende einer bestimmten Zone, so wird der der nicht gefahrenen Strecke entsprechende Betrag automatisch seinem Transceiver gutgeschrieben.



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