Mann festgenommen, weil er in der Innenstadt von Athen auf Passanten gezielt hatte


Am Sonntag fand im Zentrum von Athen ein sehr seltsames Ereignis statt. Ein bewaffneter Ausländer versteckte sich in einer der Gassen und richtete eine Waffe auf die Stadtbewohner, die an ihm vorbeigingen.

Zum Glück gab es keine Verletzten. Der Täter wurde von Polizeibeamten festgenommen, die einen Polizeieinsatz organisierten, um ihn festzunehmen. Ein unvorstellbares Ereignis ereignete sich am Sonntagabend (13.11.) um 20:30 Uhr. Mahmoud Sur, 37, ein langjähriger Bekannter der Behörden, wurde von Passanten als „Hinterhalt“ an der Kreuzung der Straßen Lekka und Kolokotroni, zwei der belebtesten Straßen im Zentrum Athens, gemeldet und mit einer Pistole bewaffnet, auf die er zielte Passanten.

Die Polizei wurde sofort über den unzulänglichen und gefährlichen Mann informiert. Als die Beamten am Tatort eintrafen und verlangten, „ihre Waffen niederzulegen“, ignorierte er nicht nur ihre Worte, sondern richtete auch eine Waffe auf sie und versuchte dann, sich in einer Gasse zu verstecken. Die Polizei jagte ihm nach, und bald gelang es ihnen, den Flüchtigen in Handschellen zu fassen. Der Täter wurde zur Polizeistation Akropolis gebracht, wo festgestellt wurde, dass es sich bei der Waffe um eine Fälschung handelte, eine „exakte Kopie“ der echten. Gegen den „Spaßliebhaber“ wurde ein Strafverfahren eröffnet.



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