Kinderhilfswerk wird wegen Kindesmissbrauchs untersucht

Gegen eine der bekanntesten und angesehensten Kinderhilfsorganisationen Griechenlands wird wegen sexuellen und körperlichen Missbrauchs einer Minderjährigen in mindestens einer ihrer Einrichtungen ermittelt.

Die Children’s Charity ist eine Nichtregierungsorganisation, die Tausenden von griechischen und Migrantenkindern geholfen hat, seit sie vor etwa zehn Jahren von einem Priester gegründet wurde. Die Untersuchung folgt einer Anfrage des griechischen Ombudsmanns, nachdem sich das 19-jährige Opfer an eine unabhängige Stelle gewandt hatte. Der Bürgerbeauftragte leitete die Beschwerde an die Staatsanwaltschaft weiter. Medienberichten zufolge war das Opfer 16,5 Jahre alt, als es wiederholt von einem Wohltätigkeitsmitarbeiter in einem Heim in Athen misshandelt wurde.

Quellen zitieren, Massenmedien berichten, dass die Wohltätigkeitsorganisation beschuldigt wurde, sich an missbräuchlichem Verhalten gegenüber ihren Begünstigten beteiligt zu haben. Am Donnerstag zuvor sagte die stellvertretende Ministerin für soziale Solidarität, Domna Mihailidou, gegenüber Mega TV, sie seien am Mittwochabend über die Beschwerde informiert worden. Die Probleme scheinen die Form einer „Lawine“ anzunehmen, da Medien berichten, dass die Polizei in mindestens drei Fällen ähnlicher Anzeigen und darüber hinaus Berichten über körperliche oder andere Formen von Gewalt nachgeht. Entsprechend Pressemitteilung der Polizeiuntersucht werden sechs Objekte der gemeinnützigen Organisation in Athen und anderen Teilen des Landes.

BEI Aussage Die Wohltätigkeitsorganisation sagte am Donnerstagabend, sie sei von den Entwicklungen „überrascht“ und „nicht über die Vorfälle informiert“ und stellte fest, dass sie bisher keine formelle Benachrichtigung erhalten habe. Sie sicherte die volle Zusammenarbeit mit den Behörden zu. Inzwischen untersucht die Staatsanwaltschaft auch die den Medien zugespielte Aussage des Opfers.

Gleichzeitig Arbeitsministerium hat die geplante Übergabe des Gebäudes an das Kinderhilfswerk „eingefroren“ und das entsprechende Gesetz aus dem Gesetzentwurf ausgenommen, der einst durch das Parlament musste.



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