Soziale Netzwerke suchen … böswillige Steuerhinterzieher


Verschleierte Immobilienvermietungsanzeigen auf Facebook, Instagram und anderen sozialen Netzwerken werden von den Steuerbehörden „durchsucht“, um nicht deklarierte Einkünfte zu identifizieren.

Der Anwendungsbereich des Gesetzes wird verschärft für Immobilieneigentümer, die sich der Meldung kurzfristiger Mieteinnahmen an das Finanzamt entziehen, sowie für diejenigen, die ihre Immobilie auf der elektronischen Plattform der AADE nicht inklusive Registernummer in das Register eingetragen haben. Die Audit-Engine initiiert elektronische und Gegenprüfungen der Steuererklärungen der Eigentümer unter Verwendung von Daten, die von den Plattformen Airbnb und Booking.com stammen, sowie von Banken (Kreditkarten und Bankkonten), um festzustellen, ob die Gesamteinnahmen im Vorjahr als vereinnahmt deklariert wurden.

Gleichzeitig mit der Hilfe Prüfer mit speziellen Algorithmen prüfen soziale Netzwerke, hauptsächlich Facebook und Instagram. Wie bereits erwähnt, wurde in der Vergangenheit bereits erfolgreich festgestellt, dass viele Transaktionen ohne Einkommenserklärung in der Steuererklärung getätigt wurden und nicht über die Bank gingen.

Im Wesentlichen suchen AADE-Inspektoren nach Vermietern, die ihre kurzfristigen Mietobjekte in soziale Medien hochgeladen haben. Diese prüft, ob die erforderlichen Zahlungen an das Finanzamt geleistet wurden. Wenn festgestellt wird, dass Immobilieneigentümer ihren Steuerpflichten nicht nachkommen, müssen sie sowohl die entsprechenden Steuern als auch die fälligen Strafen zahlen. Eigentümer und Verwalter von Immobilien wie Airbnb, die ihre Immobilienregistrierungsnummer (AMA) nicht auf Online-Kurzzeitmietplattformen eingegeben haben, auf denen Immobilien gebucht werden, oder falsche Angaben zu ihrer Immobilie gemacht haben, werden ebenfalls einer Steuerhinterziehungsprüfung unterzogen. nach Angaben des Finanzministeriums.

In Fällen, in denen festgestellt wird, dass eine Immobilie entweder nicht im Short Term Property Registry deklariert oder auf digitalen Plattformen ohne eine Short Term Property Registry (AMA)-Nummer oder eine Special Use Mark (ESL) oder Unique Notice Number ( MAG), werden die Daten der Manager gesendet ΔΟΥ.

Es wird darauf hingewiesen, dass alle Daten mit den tatsächlichen Informationen verifiziert werden, die AADE von den Airbnb-, Booking.com- und VRBO-Plattformen der Expedia-Gruppe auf der Grundlage des von ihnen unterzeichneten Kooperationsprotokolls erhalten hat. In Fällen, in denen festgestellt wird, dass das Eigentum nicht im kurzfristigen Eigentumsregister deklariert oder auf digitalen Plattformen veröffentlicht wurde, ohne die kurzfristige Eigentumsregistrierungsnummer (AMA) oder das Sonderbetriebszeichen (ΕΣΛ) oder eine eindeutige Benachrichtigung klar anzugeben Nummer (MAH), dann werden die Attribute der Objekte und „Controller“ an ΔΟΥ gesendet, und die Eigentümer werden zur Aufklärung vor das Finanzamt geladen.

In den Vorjahren wurden über 20.000 Kurzzeitvermietungen (Airbnb etc.) identifiziert, die nicht im Online-Verzeichnis gelistet waren. Tatsächlich forderte der Leiter von AADE Eigentümer und Manager auf, mit der Deklaration von Eigentum und Einkommen für die zwei Jahre 2018-2019 zu beginnen.

Die Steuerverwaltung führt bereits komplexe neue Crossovers mit Daten durch, die sie von Kreditinstituten sowie von Karten wie PayPal erhält. Nach geltendem Recht werden Straftäter mit Geldbußen von 5.000 Euro bis 20.000 Euro belegt und betreffen Folgendes:

• Fehlende Eintragung im Kurzzeitmietregister.

• Nicht offensichtliche Erwähnung der Registrierungsnummer im Register, wenn sie in der Rubrik „Immobilien“ („Ακινήτο“) auf digitalen Plattformen veröffentlicht wird.

• Nicht offensichtliche Angabe eines besonderen Erkennungszeichens bei Platzierung in der Rubrik „Immobilien“ („Ακινήτο“) auf digitalen Plattformen.

Das für jeden Verstoß vorgesehene Bußgeld beträgt 5.000 Euro, das für den zweiten Verstoß verdoppelt wird (10.000 Euro). Für jeden weiteren Verstoß ab dem dritten wird ein Bußgeld in Höhe des Vierfachen des ursprünglich verhängten, also 20.000 Euro, erhoben.



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