Digitaler Behindertenausweis eingeführt… 30 Jahre zu spät


Seit gestern, dem 21.11., ist es als digitale Anwendung für Mobiltelefone verfügbar, um eine digitale AMEA-Karte zu erhalten.

Mit fast 30 Jahren Verspätung führte der griechische Staat den Digitalen Behindertenausweis ein, der 1996 eingeführt wurde. Gestern haben die Ministerien für Arbeit und digitale Governance die Einführung der Karte vorgestellt, die übrigens auch auf den Mobiltelefonen der Begünstigten gespeichert werden kann. Karte entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Verband der Menschen mit Behinderungen dient als Studentenausweis und bestätigt die Identität seines Besitzers und seinen Status als Mensch mit Behinderungen gegenüber Behörden und Dritten.

Inhaber, die die Karte vorlegen, werden im öffentlichen Dienst bevorzugt bedient, indem sie anstelle eines Behindertenausweises als Nachweis einer Behinderung verwendet werden, ohne dass sie ihre sensiblen persönlichen – und insbesondere medizinischen – Daten weitergeben müssen. BEI Vorteile werden der Karte in der nächsten Periode hinzugefügt, weil beschlossen wurde, dass schließlich alle Leistungen, die mit jeder Person mit einer Behinderung verbunden sind, zusammengelegt würden.

Ein digitaler Behindertenausweis wird ab dem 1. November in Form eines ausgedruckten Dokuments (ähnlich einem Impfpass) ausgestellt.

Es ist jetzt als digitale Handy-App verfügbar und wird damit zum dritten Ausweisdokument, das in der gov.gr Wallet-App enthalten ist. Demnächst wird der Schwerbehindertenausweis auch in Form einer Plastikbescheinigung ausgestellt. Empfänger der digitalen Karte sind alle im Register eingetragenen Menschen mit Behinderungen mit einem Gesamtinvaliditätsgrad von mindestens 50 %, die zum Zeitpunkt der Ausstellung über einen gültigen Schwerbehindertenausweis verfügen.



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