SOS-Telefonnummer 15900: 10.324 Anrufe in 10 Monaten, 7 von 10 von Gewaltopfern

Der dritte Jahresbericht zu Gewalt gegen Frauen wurde vom Generalsekretariat für Bevölkerungs- und Familienpolitik und Gleichstellung vorgestellt.

Dem Bericht zufolge gingen von November 2021 bis September 2022 bei der Hotline SOS 15900 10.324 Anrufe ein, von denen 6.969 im Zusammenhang mit Gewaltfällen standen. Nach derselben Quelle (γενική γραματείας δημογραφικής και ο & kgr; etενειακής πολιτικής καισότττ & iges φύλω και & καισschmorg των φύλω γήή & langes von zehn Rufen und andere und andere und andere und andere und andere und andere und andere und andere und andere und andere und andere und andere. Menschen aus dem befreundeten oder familiären Umfeld der Opfer.

Darüber hinaus wandten sich im gleichen Zeitraum 5.295 Personen an ΓΓΔΟΠΙΦ Beratungsstellen – sowohl weibliche Gewaltopfer als auch Menschen aus ihrem Umfeld, die Informationen zum Thema Geschlecht und häusliche Gewalt erhielten. Gleichzeitig wurde festgestellt, dass 474 Personen (223 Frauen und 251 Kinder) in spezialisierten Wohnheimen untergebracht waren.

Aus denselben Daten folgt, dass dies in den 11 Monaten der Untersuchung der Opfer-Täter-Beziehung:

  1. Ehepartner (in 55,4 % der Fälle),
  2. Partner/Lebenspartner (in 18%),
  3. ein weiteres Familienmitglied (10,9 %).

Was den Familienstand von Frauen betrifft, die Hilfe beantragt haben, dann:

  • 43% von ihnen sind verheiratet,
  • 20% nicht verheiratet
  • 12 % geschieden
  • 10 % leben getrennt.

Darüber hinaus gaben 73 % aller weiblichen Leistungsberechtigten an, ein Kind/Kinder zu haben.

Wie bereits von Athens News berichtet, plant Griechenland eine Einführung „Panikknopf“ zur Bekämpfung von geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt. Der entsprechende Gesetzentwurf wurde zur Abstimmung gestellt. Panic Button ist eine auf Smartphones installierte App, die die Polizei auf Fälle von häuslicher Gewalt aufmerksam macht. Nach dem Drücken wird eine kurze Textnachricht (SMS) an die jeweiligen Zentren gesendet, von denen zwei in Attika und Thessaloniki eingerichtet werden, wo zunächst ein Pilotprogramm aktiv sein wird.

Der Gesetzentwurf im Parlament befasst sich mit Fällen häuslicher Gewalt, bei denen das Leben oder die körperliche Unversehrtheit bedroht oder gefährdet ist, mit dem Ziel eines sofortigen polizeilichen Eingreifens. Das Recht, sich in der Anwendung während der Pilotarbeit des Programms zu registrieren, sind weibliche Opfer häuslicher Gewalt, die in der Region Attika und im Regionalbüro von Thessaloniki leben. Nach Abschluss der Pilotanwendung wird das Panikknopf-Programm von den zuständigen Dienststellen des Ministeriums für Arbeit und Soziales und des Ministeriums für Bürgerschutz evaluiert.

Weitere Informationen über die Panikknopf-App werden veröffentlicht, nachdem die zuständigen Behörden entschieden haben.

Der Gesetzentwurf im Parlament befasst sich mit Fällen häuslicher Gewalt, bei denen das Leben oder die körperliche Unversehrtheit bedroht oder gefährdet ist, mit dem Ziel eines sofortigen polizeilichen Eingreifens. Das Recht, sich in der Anwendung während der Pilotarbeit des Programms zu registrieren, sind weibliche Opfer häuslicher Gewalt, die in der Region Attika und im Regionalbüro von Thessaloniki leben. Nach Abschluss der Pilotanwendung wird das Panikknopf-Programm von den zuständigen Dienststellen des Ministeriums für Arbeit und Soziales und des Ministeriums für Bürgerschutz evaluiert.

Weitere Informationen über die Panikknopf-App werden veröffentlicht, nachdem die zuständigen Behörden entschieden haben.



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