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Roma-Gemeinschaften protestieren in ganz Griechenland

Für einen Wutausbruch sorgte der Schuss eines Polizisten, der einen 16-jährigen Zigeuner schwer verletzte, der die Tankstelle verließ, ohne Benzin zu bezahlen. Zigeuner protestieren gegen Polizeibrutalität in Thessaloniki, Attika, Korinth und anderen Teilen Griechenlands.

Hunderte von Demonstranten gingen in mehreren Bezirken von Thessaloniki, Attika, sowie in Korinth, wo die Zigeuner kompakt leben, auf die Straße, nachdem ein Polizist der DI.AS-Gruppe mit einer Dienstpistole auf den 16-jährigen Kostas abgefeuert hatte Fragulis, der ihn auf den Hinterkopf schlägt.

Als ein unglücklicher* Dieb auf der Intensivstation ums Überleben kämpft, erhebt sich in den Zigeunergemeinschaften eine Protestwelle und in mehreren Gegenden brechen Unruhen aus.

Am Nachmittag des 6. Dezember kam es in Menidi in der Nähe der Rue Mornou zu Spannungen, als eine Gruppe von Zigeunern protestierte und einige ihrer Demonstranten Mülleimer in Brand steckten und Steine ​​auf Polizisten warfen. Die Versammlung findet auch in der Gegend von Avliza statt, während zuvor eine Gruppe von Menschen für einige Zeit die Regionalstraße von Egaleos blockierte.

Zuvor hatten am Zeugolatio Korinthia Peak aufgrund des Protests einer Gruppe von Zigeunern Spannungen geherrscht, auch der Verkehr wurde gestoppt. Nun erfolgt die Pkw-Durchfahrt sowohl auf der alten als auch auf der neuen Bundesstraße wie gewohnt.

Nach der heutigen Spannung vor dem Gerichtsgebäude von Thessaloniki, in der die polizei schlug den vater des jungen mannes ohne zu zögernder zusammen mit einer Gruppe von Stammesgenossen, die mit Holzknüppeln bewaffnet waren, die Polizei angriff.

Schwierige Situation in der Pontou-Straße in Kalochori, westlich von Thessaloniki, wo Anwohner von landwirtschaftlichen Fahrzeugen auf der Straße in Brand gesteckt wurden. Eine große Gruppe von MAT-Spezialeinheiten ist vor Ort.

Heute Mittag haben die Zigeuner die Mülltonnen angezündet auf der Mesogeion Avenue in der Nähe von Nomizmatokopiowo es zu Spannungen kam, als die Menge Steine ​​auf die am Tatort anwesenden Mitglieder der Anti-Terror-Gruppe OPKE sowie auf ein Feuerwehrauto warf, das herbeieilte, um das Feuer zu löschen.

Wie wir zuvor berichtet, ein 16-jähriger Teenager verließ die Tankstelle, ohne 20 Euro für Benzin zu bezahlen. Die Polizisten, die an der Tankstelle waren, eröffneten entgegen den Anweisungen das Feuer auf das Auto des Diebes und verletzten einen Teenager schwer.

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* Pech, denn er beschloss, die Tankstelle auszurauben, ohne zu sehen, dass sich zu diesem Zeitpunkt 4 Polizisten der DI.AS-Motorradpatrouille darin befanden.

siehe auch Ein neues Video über die Verfolgung eines Zigeuners in Thessaloniki ist aufgetaucht





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