Noch einer Zugunglück wäre fast passiert Griechische Eisenbahn am Abend des 5. November. Verbindung Nahverkehrszug Thessaloniki–Larissa (Abfahrt um 17:30 Uhr) zog mehrere Kilometer entlang der falsche Wegbevor er gestoppt und auf den richtigen Weg zurückgeführt wird.
Wenn auf diesem Abschnitt ein entgegenkommender Zug gewesen wäre, hätte das Folgen haben können katastrophal. Passagiere sagten, sie hätten die ungewöhnliche Fahrtrichtung bemerkt und eine Erklärung verlangt. Die Reaktion des Mitarbeiters war schockierend: „Etwas ist mit dem Pfeil passiert und wir sind in die falsche Richtung gegangen„
Dieser Vorfall erinnerte mich erneut Unzuverlässigkeit und Verschlechterung der griechischen Eisenbahninfrastruktur. Lokalen Medien zufolge beschwerten sich Fahrgäste auch darüber, dass viele Bahnhöfe auf der Strecke seien in Dunkelheit getaucht und es gab kein Personal im Dienst, was dazu führte, dass sich die Leute unsicher fühlten.
Eine Frau, sagte sie, habe die Station verlassen, weil Ich hatte Angst, im Dunkeln zu bleiben. Ein anderer Passagier sagte, dass am Morgen desselben Tages im Zug Athen-Larissa Menschen ausgestiegen seien an einer anderen Station ohne Vorwarnung.
Probleme, die nach der Tempi-Tragödie nicht gelöst wurden
Fast drei Jahre nach der Tragödie unter Tempidas Dutzende Menschenleben forderte, das griechische Eisenbahnsystem leidet immer noch unter einem Mangel an automatisierten SicherheitssystemenMangel an technischem Personal und Kommunikationsstörungen zwischen den Diensten.
Wiederaufbau und Reformen schreiten langsam voran und jeder neue Vorfall erinnert daran, dass das Land in Gefahr ist Wiederholung einer nationalen Katastrophewenn das System in den kommenden Jahren nicht modernisiert wird.
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