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Chrysochoidis: Spezialeinheiten unter der Schirmherrschaft des „griechischen FBI“ beginnen, Zigeunerlager zu patrouillieren


MIT 8. November ein Großformat Einsatzpatrouille EL.AS.angestrebt zu erhöhen Sicherheit in Zigeunerlagern zur Kriminalprävention.

Das Programm umfasst 25 Siedlungen mit einer aktiven Roma-Präsenz und umfasst beides operative MaßnahmenAlso soziale Vermittlung.

Minister für Bürgerschutz Michalis Chrysochoidisder die Initiative aus Kreta vorstellte, betonte, dass es sich nicht nur um einen Polizeieinsatz handele, sondern „eine Kombination aus Kontrolle und Dialog“wo es wichtig ist, Vertrauen und Sicherheit innerhalb der Gemeinschaften aufrechtzuerhalten.

473 Polizisten und 152 Aktionspunkte

Den vorgelegten Daten zufolge sind folgende Personen an der Umsetzung des Programms beteiligt: 473 Polizistendie rund um die Uhr arbeiten wird 152 Grundstücke. Patrouillen kontrollieren Personen, Häuser und Fahrzeuge und führen zur Vorbeugung regelmäßig Razzien durch illegaler Waffenbesitz Und Verbrechen.

Wie der Minister erklärte, werden die Einheiten untergeordnet sein Sonderdienst EL.AS.informell als „Griechisches FBI“ bezeichnet. IN Attika Sie werden direkt dieser Abteilung unterstellt und in den Regionen in Abstimmung mit den örtlichen Polizeibehörden tätig sein.

Soziale Komponente: 50 Vermittler zur Kommunikation mit Gemeinschaften

Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt soziale Integration und Interaktion mit der Bevölkerung. Wird eingestellt 50 soziale Vermittlerdie zu einer „Brücke“ zwischen den Bewohnern der Lager und den Behörden werden soll. Ihre Aufgabe ist es, Konflikten vorzubeugen, die Kommunikation zu unterstützen und den Zweck des Polizeieinsatzes zu verdeutlichen, damit der Einsatz nicht als Druck, sondern als gemeinsame Anstrengung wahrgenommen wird.

Ein integrierter Ansatz: von Sicherheit zu Vertrauen

Der Minister betonte, dass die Strategie Bestand habe doppelter Zweck: öffentliche Ordnung stärken und Voraussetzungen dafür schaffen friedliches Zusammenleben. Ihm zufolge „reden wir nicht nur über Patrouillen, sondern über eine neue Kultur der Interaktion, die den Roma dabei helfen wird, ein vollwertiger Teil der Gesellschaft zu werden und gleichzeitig die Sicherheit aller Bürger zu gewährleisten.“

Das Programm startet in Etappen: in Attika Der Betrieb wird nächste Woche beginnen und im übrigen Griechenland – seit Samstag. EL.AS. plant zu halten monatliche Berichte über die Effektivität von Teams und den Grad der Interaktion mit lokalen Gemeinschaften.

Nach Angaben des Ministeriumsdas neue Arbeitsmodell wird zum Pilotprojekt für zukünftige Programme Sozialversicherung Und Integration gefährdeter Gruppen in den nationalen Plan „Sicheres Griechenland“ aufgenommen.



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