Mitarbeiter Kriminalabteilung West-Attika führte eine groß angelegte Operation durch Anno Liosiawodurch ein Netzwerk von Drogendealern eliminiert wurde, die in vier Häusern ansässig waren.
Daraufhin wurden sie verhaftet sechs Personen Ein weiterer Mann im Alter von 20 bis 64 Jahren wurde wegen des Kaufs verbotener Substanzen festgenommen.
Drogendealer verwandelten ihre Häuser in echte Festungen: Sie installierten Metalltüren, Riegel, Rollläden und Überwachungskamerasum ein Eingreifen der Polizei zu erschweren. Jeden Tag kamen Dutzende Kunden hierher, um einzukaufen Cannabis und andere Drogen.
Der Betrieb steht unter der Kontrolle von EΛ.ΑΣ.
Die Operation wurde abgeschlossen 3. November 2025 unter Beteiligung von Kämpfern OPKE und eine Hundegruppe. Während der Razzia 23-jähriger Tatverdächtiger versuchte durch das Dach zu fliehen, wurde jedoch festgenommen. In einem anderen Haus gibt es zwei Angeklagte warf Säcke voller Drogen in die Kanalisationin der Hoffnung, die Beweise zu verbergen.
Bei der Durchsuchung wurde Folgendes beschlagnahmt:
- 209,3 Gramm unverarbeitetes Cannabis (einschließlich 169,9 Gramm aus der Abwasserleitung),
- 3.675 Euro Kasse,
- 3 Überwachungskameras mit Aufnahmegerät,
- elektronische Waagen hohe präzision.
Wie das Drogenhandelsnetzwerk funktionierte
Nach Angaben der Polizei organisierten sich die Verdächtigen Medikamentenverteilung in der Umgebung und nutzen ihre eigenen Häuser als Verkaufsstellen. Regelmäßig kamen Käufer und überwiesen Geld durch speziell ausgestattete „Fenster“. Das Überwachungssystem ermöglichte es den Händlern, das Herannahen der Polizei im Voraus zu sehen.
Die Ermittlungen dauern an
Laut Aussage EΛ.ΑΣ.wird den Inhaftierten vorgeworfen Drogenhandel, Speicherung und Weitergabe personenbezogener Daten. Die Fallunterlagen wurden an den Staatsanwalt weitergeleitet, der über vorbeugende Maßnahmen entscheidet. Einer der Angeklagten ist ein Anwohner, der bereits wegen ähnlicher Straftaten verurteilt wurde.
Die Athener Polizei erklärte den Einsatz Anno Liosia wird Teil eines laufenden Programms zur Säuberung von Vororten sein, in denen kleine Drogennetzwerke tätig sind. In den kommenden Wochen werden weitere Razzien entlang der Strecke erwartet Ministerium für Bürgerschutz.
PS: In der Polizeiaussage wird nicht näher darauf eingegangen, aber es ist kein Geheimnis, dass die Roma in dieser Gegend mit Drogen zu tun haben.
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