Die Katastrophenschutzdienste sind in höchster Alarmbereitschaft im Zusammenhang mit plötzliche Verschlechterung des Wetterswas voraussichtlich fast das gesamte Land betreffen wird am Mittwoch und Donnerstag.
Wetterereignisse werden als vorhergesagt intensiv und potenziell gefährlich. Die Hauptmerkmale werden sein starker Niederschlag mit der Gefahr von Überschwemmungen in Tieflandgebieten, starker Schneefall in bergigen und halbgebirgigen Gebieten sowie Sturmwinde auf See mit Kraft bis zu 9–10 Punkte auf der Beaufort-Skala.
Alarm im Katastrophenschutzsystem
Dienstagmorgen Nationaler Wetterdienst (ΕΜΥ) sollte freigeben Notfallwarnung vor gefährlichen Wetterereignissen. Gleichzeitig findet ein Treffen im Ministerium für Katastrophenschutz statt Risikobewertungskommissionen Einbeziehung von Meteorologen zur Identifizierung der am stärksten betroffenen Gebiete.
Das ist möglich außerordentliche interministerielle Sitzung um Maßnahmen zu koordinieren und effektiver auf mögliche Notfallsituationen zu reagieren.
Hohe Überschwemmungsgefahr in Attika
Den neuesten meteorologischen Daten zufolge Attika wird das Epizentrum heftiger Regenfälle seinmit einer ernsthaften Gefahr der Entwicklung von Überschwemmungen.
Sollten sich die Prognosen bestätigen, könnten diese am Mittwoch verabschiedet werden. Notfallmaßnahmenin Bezug auf den Betrieb von Schulen und die Freizügigkeit von Arbeitnehmern. Es wird auch entschieden In welchen Regionen wird das Alarmsystem 112 aktiviert? um die Bevölkerung zu warnen.
Kallianos: Unwetterereignisse
Laut dem Meteorologen Yiannis KallianosAm Mittwoch wird starkes Wetter erwartet Schneefall in tiefen Lagen in Thessalien, Epirus und Mazedonien sowie starke Gewitter in Mittelgriechenland, auf dem Peloponnes, auf Euböa, auf den Sporaden, im östlichen und nordöstlichen Teil der Ägäis.
Für Attika werden Regen und gelegentlich schwere Gewitter vorhergesagt, die Gefahr von Überschwemmungen bleibt jedoch bestehen hoch.
Schlechtes Wetter wird ein Vorbote sein Hurrikanwindewas laut Meteorologe ΕΡΤ Nicoletta Ziakopoulouwird „wegfegen“ und erreicht werden 100 km/h.
In den Gebieten Kythira, dem südlichen Peloponnes, Messenien und Lakonien drohen Probleme nicht nur auf See, sondern auch an Land.
Die Wetterbedingungen am Dienstag werden relativ überschaubar sein. Der kritische Tag wird der Mittwoch seinwenn alle Wetterprozesse gefährlich werden können.
Es wird empfohlen, besonders darauf zu achten Attikawobei im gesamten Stadtgebiet den ganzen Mittwoch über erhebliche Niederschlagsmengen zu erwarten sind sehr heftiger Schneefall in bergigen und halbgebirgigen Gebieten, einschließlich Großstädten in Mazedonien.
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