Athen Nachrichten

Nachrichten in deutscher Sprache aus Griechenland

Ein Deutscher griechischer Herkunft und ein Deutscher mit türkischen Wurzeln waren an der Ermordung eines ukrainischen Basketballspielers in Deutschland beteiligt


Bild berichtete, dass der Ermordung eines 17-jährigen Basketballspielers aus der Ukraine in Deutschland ein Streit vorausgegangen sei.

Nach Angaben deutscher Strafverfolgungsbehörden kam es zu einer Auseinandersetzung in Oberhausen bei Düsseldorf gestorben Wladimir Ermakow, Basketballspieler. Dem Mord ging ein Streit voraus. Der tragische Vorfall ereignete sich an einer Bushaltestelle am Willy-Brandt-Platz neben dem Hauptbahnhof.

Zwischen zwei Gruppen junger Menschen kam es zu einem heftigen Streit, der im Bus begann. Die Auseinandersetzung endete nach dem Betreten des Platzes in einer Schlägerei. Vier junge Menschen erlitten schwere Verletzungen, möglicherweise durch Messerstiche. Die Angreifer flüchteten vom Tatort. Ein siebzehnjähriger Ukrainer starb trotz der Operation im Krankenhaus an seinen Verletzungen.

Am nächsten Tag nahm die Polizei zwei Verdächtige fest – einen 15-Jährigen aus Gelsenkirchen und einen 14-Jährigen aus Gerne. Beide waren den Strafverfolgungsbehörden bereits bekannt. Gegen den ersten Jugendlichen wurde wegen der Schwere der Vorwürfe ein Haftbefehl erlassen, während der zweite wegen unzureichender Beweise an seine Erziehungsberechtigten übergeben wurde.

Laut Bild handelt es sich bei einem der Angreifer um einen Deutschen türkischer Herkunft, der der Polizei wegen mehrerer Körperverletzungs- und Raubdelikte bekannt ist. Der zweite Tatverdächtige ist ein ebenfalls polizeibekannter Deutscher griechischer Herkunft. Die Ermittlungen zu den Umständen und Motiven der Tat dauern an.



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