Deutschland: Über 100.000 Einwohner haben irrtümlich eine Bestätigung der vollständigen Impfung erhalten

Zehntausende Einwohner Deutschlands, des Landes Brandenburg, erhielten am 16. Juni Falschmeldungen über ihren vollständigen Impfzyklus.

An diesem Tag, dem 16. Juni, erhielten 460.000 Menschen solche Briefe vom Gesundheitsministerium, von denen aber laut BZ-Berlin-Ausgabe nur 382.000 vollständig geimpft waren. Der Rest erhielt in den Impfzentren nur die erste Dosis, bekam aber irrtümlicherweise eine E-Mail mit einem QR-Code zugeschickt. Es wird geschätzt, dass die Zahl der Empfänger 100.000 übersteigen kann.

Dies ist nicht das erste bedauerlicher Vorfalldie während der Impfkampagne in Deutschland aufgetreten sind. Im April dieses Jahres hat die Krankenschwester, wie in unserer Veröffentlichung erwähnt, 6 Spritzen gegen das Coronavirus mit Kochsalzlösung gemacht. Ein Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes hat aus Versehen die Ampulle von Pfizer / BioNTech zerbrochen und aus Angst vor der Rückzahlung das Medikament durch Kochsalzlösung ersetzt. Sechs Personen wurden geimpft. Der Vorfall wurde von Gesundheitsbehörden aus Niedersachsen gemeldet, wo sich der Vorfall in einer Impfstelle in der Region Friesland ereignete.

Nur wenige Tage später teilte die Krankenschwester einem Kollegen den Vorfall mit und er informierte die Geschäftsleitung. Gesundheitsbehörden berichten, dass Kochsalzlösung nicht gesundheitsschädlich ist, es muss jedoch festgestellt werden, wer genau eine harmlose Injektion statt einer Impfung erhalten hat. Dies erfordert Antikörpertests.

Und im Januar in Stralsund im Nordosten Mecklenburgs 8 Personen aus einem Pflegeheim erhielt eine fünffache Impfung mit BioNTech. Die leitenden Angestellten waren 66-82 Jahre alt. Der Vorfall wurde von der Verwaltung des Bezirks gemeldet, in dem sich die Alteneinrichtung befindet. Sein Chef Stefan Kert sagte:

„Ich bedaure zutiefst, was passiert ist. Diese Situation ist mit einem einzigen Fehler verbunden. Ich wünsche allen Opfern, dass sie keine schwerwiegenden Nebenwirkungen haben.“

Vier der Geimpften entwickelten kurz nach der Impfung Grippesymptome und wurden vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert. Die drei verbrachten nur eine Nacht dort. Heute sind alle bereits entlassen und ihr Gesundheitszustand ist unbedenklich. Gouverneur Stefan Kert sagte, er sei „froh, dass sie gesund nach Hause zurückgekehrt sind“. Laut der Athens-Mazedonian News Agency fügte er hinzu:

„BioNTech sieht kein Risiko. Bereits in der ersten Phase der Studie wurden höhere Dosen des Impfstoffs ohne schwerwiegende Folgen verabreicht.“





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