Die Folgen von Lockdowns für Kinder – schockierende Fakten

Die negativen Auswirkungen der mit der Pandemie verbundenen Isolation werden durch wissenschaftliche Untersuchungen belegt. Für Kinder sind sie besonders tragisch.

Das schockierende Ergebnis einer Studie deutscher Wissenschaftler: Die Zahl der Suizidversuche bei Kindern und Jugendlichen hat sich während der zweiten Isolation in Deutschland verdreifacht! Noch erschreckender sind die Ergebnisse einer anderen Studie – die Zahl psychisch kranker Jugendlicher und Kinder soll in Zukunft zunehmen.

Darüber reden sie jetzt nicht. Es wird angenommen, dass es im Kampf gegen die Pandemie noch viel wichtigere Themen gibt, von denen alle müde sind. Aber die negativen Folgen der Blockierung, manchmal ungerechtfertigt und sinnlos, werden durch zahlreiche Studien bestätigt. Ihre Ergebnisse beweisen, dass Lockdowns mehr geschadet als genützt haben. Und ihre Folgen werden sich noch viele Jahre zeigen.

Die neueste Studie der Universität Hessen zeigt, dass sich in Deutschland die Zahl der Suizidversuche der jüngeren Generation während der zweiten Isolation verdreifacht hat. Christian Don-Swanke, Kinderarzt und Reanimator, sagt der Bild-Zeitung, dass die Forscher die Krankengeschichten von Kindern aus 27 pädiatrischen Intensivstationen im ganzen Land untersucht haben:

„Wir hatten von Mitte März bis Ende Mai 2021 etwa 500 Fälle, das sind etwa dreimal mehr als im gleichen Zeitraum 2017, 2018 und 2019. Kinder und Jugendliche landen meist auf der Intensivstation, weil sie zu viele Tabletten eingenommen haben, um Selbstmord zu begehen.“

Er betonte, dass etwa 5% dieser Fälle mit dem Tod enden, den meisten Patienten jedoch geholfen werden könne. Angetrieben wurde die Untersuchung laut Donna-Swanke vom Anstieg der Fallzahlen in seiner eigenen Klinik bereits während der ersten Isolation. Er kontaktierte Kollegen anderer Kinderintensivstationen und begann damit, die negativen Auswirkungen der Pandemie auf Kinder und Jugendliche zu untersuchen.

Eine ähnliche Studie hat Andreas Roberg, Leiter der niedersächsischen Kinderklinik, durchgeführt. Er stellte fest, dass Lockdowns als Katalysatoren für psychische Probleme wirken, insbesondere bei Kindern:

„Wir sehen schon jetzt, dass die psychische Belastung von Kindern und Jugendlichen besonders groß ist. Die Opfer leiden meist unter anderem an schweren Depressionen oder Phobien.“

Herr Bild betonte bereits im Oktober letzten Jahres, dass er in Zukunft leider mit einem Anstieg der Zahl psychisch kranker Kinder und Jugendlicher rechne.





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